Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 19 – 22 New York

Hi 🙂

Nach einer gefühlten Ewigkeit bringe ich heute mein Reisetagebuch zu unserem USA-Urlaub 2014 mit dem Beitrag zu New York zum Ende.

Natürlich sind knapp 3,5 Tage zu kurz für so eine bombastische und riesige Stadt, aber wir wollten in den 3 Wochen ja auch noch ein bisschen mehr sehen als nur Manhattan 😉

After an eternity I finally finish my travel diary on our vacation in the USA in 2014 with the post on our stay in New York. Of course, 3.5 days are way too short for such an enormous and overwhelming city, but we wanted to see a little more than just Manhattan during our 3-week stay.

Zum Glück mussten wir uns wegen der Übernachtungsmöglichkeit keine Sorgen machen, da kamen wir nämlich beim Vater meines Schwagers unter, der mitten in Manhattan in der Park Avenue wohnt! Dafür war die Autoabgabe umso mehr Stress, allein schon wegen des unglaublich dichten Verkehrs, von der Abwicklung mal ganz zu schweigen. Natürlich haben wir auf dem Rückweg dann auch noch die falsche Haltestelle zum Aussteigen ausgesucht, so dass wir ein und dieselbe Strecke mehrfach gefahren sind -.-

Fortunately, we didn’t have to look for a hotel, as we were able to stay in the apartment of my brother-in-law’s father, who lives right on Park Avenue! But we did have a lot of stress when we wanted to give back our rental car, not just because of the traffic, but also because of the whole procedure itself. And of course we got out at the wrong stop on our way back, so that we had to go back and forth several times -.-

Tag 18 waren wir abends nach unserer Ankunft im Apartment nur noch kurz unterwegs, die unglaublich schwüle Hitze und der dadurch entstehende Geruch von gärendem Müll auf den Straßen waren aber noch sehr eindringlich.

On day 18 we went out only shortly in the evening; the humidity and the stench of trash on the streets were still „impressive“ enough.

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Grand Central Station

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Chrysler Building

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Times Square

Der Times Square war dafür gar nicht so voll, wie ich mir das immer vorgestellt hatte. Klar, ein paar Minions, Supermen und Iron Men haben wir da schon getroffen, aber das Gedränge, das ich im Kopf automatisch mit diesem Platz verbinde, war dort nicht vorzufinden.

Times Square wasn’t as crowded as I had always imagined it. Sure, we met some Minions, Supermen and Iron men, but the masses of people I had envisioned weren’t to be found anywhere.

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Fast schon langweilig weiß angestrahlt an dem Abend – Almost a bit boring

Am zweiten Tag in New York hatten wir volles Programm (natürlich fleißig zusammengestellt von MIR, denn ich hatte mir in den Kopf gesetzt, 2 Wochen New York in 3 Tage zu packen :D) Leider hatte die Hitze meinem Mann ziemlich zugesetzt, so dass er nicht besonders fit war.

On our second day in New York we had quite the program (of course drawn up by ME, ‚cause I had decided to pack 2 weeks of New York into 3 days :D). Unfortunately, the heat had gotten to my husband, who wasn’t all too fit.

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Tipp: Die 17 Dollar extra, um in das 102. Stockwerk zu gelangen, lohnen sich m.M.n. nicht! Die Verglasung spiegelt, man sieht kaum mehr als von weiter unten und wenn Flecken auf dem Glas sind, kriegt man unmöglich gute Fotos! – In my opinion, it’s not worth getting the ticket for the 102nd floor! The glass reflects like hell, you don’t really see more than from the lower platform and if there are stains on the glass, it’s impossible to take good pictures!

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Leider war’s wolkig an dem Vormittag, so dass man Lower Manhattan nur schlecht sieht – trotz ewigen Wartens auf Aufklaren des Himmels – Unfortunately it was so cloudy that we couldn’t really see Lower Manhattan, even though we waited for quite some time

So früh wie uns möglich (also eher mittelspät) sind wir zum Empire State Building gelaufen – war ja nur ein paar Straßen weiter. Wir waren sogar relativ schnell oben; zu schnell fast schon, denn die Texte und Bilder auf dem kleinen Abspielgerät haben wir kaum richtig beachtet und von den Infotafeln in den verschiedenen Zwischenstockwerken habe ich auch hauptsächlich nur Fotos gemacht. Oben haben wir uns dann aber Zeit gelassen, allein schon, weil ich hoffte, es klart noch auf und ich kann bessere Fotos vom Rest Manhattans machen. Leider blieben aber sowohl Lower Manhattan als auch der Central Park eher dunstig.

We went to the Empire State Building as early as possible (so, rather late 😉 ) – it was only a few blocks away anyway. We even got up pretty fast; almost too fast, for we didn’t really pay attention to the texts and pics on the little information device and also I have more photos than memories of the informatory signs on the walls going up. But on the platform we took our time – if only to have a chance to get a better picture of downtown Manhattan. Unfortunately, the sky didn’t clear up and left Lower Manhattan and the Central Park rather foggy.

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One World Trade Center

Mit der U-Bahn ging’s ans Südende Manhattans, wo wir mit der Staten Island Ferry kostenlos rüber nach Staten Island gefahren sind und gleich mit der nächsten Fähre zurück, weil wir diese Pendler-Fähre einfach nur als Fotoplattform nutzen wollten 😉 Nachdem wir wieder in Lower Manhattan gelandet waren, haben wir uns auf den Weg zum High Line Park gemacht,  der auf einer alten Hochbahn-Trasse angelegt wurde. Einfach toll!

We then took the subway to the southernmost part of Manhattan, where we got on the Staten Island Ferry to Staten Island and back with the next one, as we only wanted to use this free ferry as a photo platform 🙂 After landing in Lower Manhattan again, we went to the High Line Park, an old high line track turned into a beautiful park!

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Wer entdeckt meinen Mann? 😉 – Who can spot my husband?

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Da ist er schon wieder 🙂 – There he is again 🙂

Auf dem Heimweg sind wir dann noch am United States Post Office und dem Rockefeller Center vorbei (bzw. in den sogar hinein – weil ich eine Toilette gesucht hatte 😀 ).

On our way home we saw the United States Post Office and the Rockefeller Center (we even went inside that one – because I needed a bathroom :D).

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United States Post Office

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Rockefeller Center

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Schaut mal, wer da ist 🙂 – Look who’s there 🙂

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Am dritten Tag war Lower Manhattan angesagt, wo wir uns mit einem ehemaligen Schulfreund meines Mannes und seiner Freundin getroffen haben. Gemeinsam haben wir Chinatown, Little Italy und das Greenwich Village erkundet und ich war endlich selbst einmal im Washington Square Park an dem aus Film und Fernsehen bekannten Washington Square Arch.

On our third day we went to the southern part of Manhattan, where we met an old school friend of my husband’s and his girlfriend. Together we walked through Chinatown, Little Italy and Greenwich Village and I finally got to see the famous Washington Square Arch and Washington Square Park.

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Im Anschluss sind wir dann noch zusammen rüber nach Jersey gefahren und haben dort die Jersey Gardens Outlet Mall unsicher gemacht. Immerhin durften ein Oberteil und ein Rock mit 😉

In the afternoon we drove over to Jersey with them and went shopping in Jersey Gardens Outlet Mall. I even got a skirt and top, although I would have bought a lot more had I known about the ginormous price reductions beforehand 😉

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Den letzten Tag konnten wir zum Glück noch fast ganz nutzen, weil wir erst um 18 Uhr los zum Flughafen mussten. Also sind wir als erstes nochmal ein paar Straßen weiter zum Empire State Building gelaufen, wo wir natürlich hochkünstlerische Fotos gemacht haben 😀

Luckily, our flight back home went pretty late in the evening, so that we had practically all day left to explore. We first went to the Empire State Building again to take some highly artistic photos 😀

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So, so close 😉

Außerdem wollte ich das Flatiron Building dann noch mal im Tageslicht fotografieren, also ging’s da als nächstes hin. Und ich finde meine Aufnahme auch recht gelungen 🙂 Deshalb habe ich mir die besten Fotos auf Leinwand drucken lassen.

Also, I wanted to take a photo of the Flatiron Building in daylight again, so we went there next. And I think my photograph is quite good 🙂 This is why I had it printed on canvas.

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Unser letzter Stop war der Central Park, der auf Grund seiner Größe Beschäftigungsmöglichkeiten für mehrere Tage bieten würde 🙂 Wir haben zumindest einen Teil davon zu Fuß erkundet und so eine Hochzeit, Straßenmusiker, Seifenblasenkünstler und einen Stadtlauf gesehen. Und natürlich auch mehrere freche kleine Squirrels 🙂

Our last stop was Central Park, which is so large that you could spend several days there without having seen everything 🙂 We saw at least some of it walking around, for example a wedding, musicians, a man creating huge soap bubbles and some cheeky little squirrels 🙂

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Dann ging es wieder zurück zum Apartment und von da aus mit dem Bus zum Flughafen.

Then we went back to the apartment and from there to the airport.

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Das war’s auch „schon“ mit meinem Reisebericht 🙂 Ich hoffe, ich konnte euch vielleicht ein bisschen mit meinem Reisefieber anstecken. Was ist denn euer Lieblingsziel in den USA?

That’s it with my travel diary 🙂 I hope I was able to show you the beauty of this great country and perhaps inspire you for your next holidays. What is your favourite destination in the USA?

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 18 Fairfield, Jennings Beach

Hi!

Passend zu den doch sommerlichen Temperaturen hier in Deutschland gibt es heute wieder einen kleinen Reisebericht. Aber wirklich sehr klein, denn unseren 18. Tag haben wir komplett am Jennings Beach in Fairfield verbracht 🙂

As the summer has finally arrived in Germany as  well, today’s travel diary post is very fitting, because we spent day 18 of our USA vacation at Jennings Beach, Fairfield 🙂

Und weil da eben nichts besonderes passiert ist, gibt es auch nur dieses eine Bild 😉

Therefore, there is only this one pic I took that day 😉

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Leider konnte aber auch diese Lifeguard-Möwe nicht verhindern, dass ich mir säuisch den Rücken verbrannt habe und noch immer den Schleifchenabdruck vom Bikini als „Sonnentattoo“ trage 😀 An diesem Tag war es nämlich gaaaanz leicht bewölkt, so dass ich mich in der Sonne in Sicherheit wähnte, während sich mein Mann irgendwann in den Schatten zum Lesen verzog. Tja, verbrannt hatte er sich bis dahin dann aber auch schon, was zu einem lustigen Bild am Abend, aber auch zu Schmerzen geführt hat.

Unfortunately, lifeguard seagull couldn’t stop me from getting the sunburn of my life, which is still visible on my back 😀 The day was sunny, but not extremely so, so that I thought lying on the beach wouldn’t be too risky, while my husband went to sit in the shade after some time. Well, he had burned his back at this point already as well, so we had a funny photo in the evening, but also severe pain.

Zahlen mussten wir übrigens für den Strand nichts, weil wir erst nach dem Labour Day dort angekommen und die Parkplätze (die sonst so um die 20 $ kosten) somit bereits kostenlos waren.

By the way, we didn’t have to pay for the visit, as we arrived after Labour Day and the parking lot (which normally costs around 20 $ per day) was already free.

Mit unserem Sonnenbrand sind wir übrigens am nächsten Tag nach New York gefahren, wo wir die letzten drei Tage unseres Urlaubs verbracht haben.

The next day we drove into New York with our sunburns, where we spent the last 3 days of our vacation.

Wo und wie habt ihr euch den schlimmsten Sonnenbrand eures Lebens eingefangen? Oder gehört ihr zu den Leuten, die es schaffen, sich ordentlich und regelmäßig mit Sonnenschutz einzucremen bzw. rechtzeitig den Schatten aufzusuchen?

Where and how did you get the sunburn of a lifetime? Or are you one of the people who actually manage to apply and re-apply enough sunscreen respectively go find the shade before they damage their skin?

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 17 Hartford und Waterbury

Hi 🙂

Nach den ganzen Moonshine-Posts fand ich, es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Urlaubsfeeling. Und da passen doch die Bilder von unserem USA-Urlaub 2014 hervorragend 😉

Nach Salem als Wendepunkt haben wir uns auf den Rückweg nach New York gemacht, diesmal aber mehr im Inland, auch wenn es da im Endeffekt nicht allzu viel Bemerkenswertes zu sehen gab.

Tag 17 haben wir also in der brütenden Hitze Hartfords und im Timeex Museum in Waterbury verbracht:

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Diese munteren Kerlchen haben vor unsrem Motelzimmer gewohnt 🙂

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Conneticut State Capitol

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Toll, oder?

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Die hätten sicher gut für Abkühlung sorgen können 🙂 So mussten wir uns halt mit einem air-conditioned Dunkin‘ Donuts begnügen

Hartford, Conneticut kenne ich aus irgendeiner Serie… Gilmore Girls? Obwohl wir uns soweit möglich mit der kostenlosen Sightseeing Buslinie fortbewegt haben, sind wir doch einiges gelaufen  und bei der Hitze war das einfach nicht sehr spaßig. Allein schon, weil es nicht wirklich was zu sehen gab, so dass wir nach unserem Besuch bei Dunkin‘ Donuts aufgegeben haben und weitergefahren sind nach Waterbury.

Dort haben wir erst mal einiges! an Zeit im Barnes & Noble verbracht 😀 Nach kleineren Einkäufen haben wir uns dort im Starbucks auch noch was zu essen gegönnt und sind dann nebenan ins Timex Museum gegangen. Wir sind dort relativ knapp vor dem Ende der Öffnungszeiten aufgeschlagen, so dass wir nicht allzu viel Zeit hatten, uns die Ausstellung anzusehen, obwohl die verschiedenen Uhren und Hintergrundinfos wirklich interessant waren. Allein schon die Werbespots, die Timex damals drehen ließ, um zu beweisen, wie unglaublich widerstandsfähig ihre Uhren sind. Wer kommt schon auf die Idee, eine Armbanduhr einem Rennpferd ums Gelenk zu binden oder gar an einen Bootsmotor?! 😀

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Trotzdem war die Dame an der Rezeption so nett, mir noch die versprochenen Bastelmaterialien für meine ganz eigene Timex-Uhr zu bringen, so dass ich dann in 3 Minuten ein wunderbares Kunstwerk aus einer alten Uhr und goldenem Pfeifenreiniger gebastelt habe ;D

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Das war also unser recht unspektakulärer Tag 17 🙂

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 15 Salem

Hi 🙂

Am 15. Tag unseres USA-Urlaubs waren wir in Salem, das gleichzeitig auch der nördlichste Punkt unserer Reise war. Wem der Name bekannt vorkommt, der kennt auch bestimmt den geschichtlichen Hintergrund des Städtchens, in dem 1692 die berühmt-berüchtigten Hexenprozesse stattgefunden haben. Kein Wunder also, dass es an jeder zweiten Ecke ein Hexen-Museum oder ähnliche Touristenattraktionen gibt 😉

On the 15th day of our vacation in the US we were in Salem, which was also the northern-most point of our journey. If the name rings a bell, you surely also know about the historical background of the town, in which the notorious Witch Trials of 1692 took place. No wonder there’s a witch museum or similar tourist attraction at almost every corner 😉

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Ich bin ein totaler Fan der amerikanischen Löschwagen – irgendwie erinnern die mich immer an die Transformers 😀

Vormittags sind wir als erstes bei strahlendem Sonnenschein zum House of Seven Gables gefahren. Um 11 Uhr begann dann unsere Führung durch das Haus mit den 7 Giebeln, in dem man leider keine Fotos machen durfte (darum habe ich mir im Anschluss im Museumshop eine Postkarte mit Innenaufnahmen gekauft 😉 ).

In the morning of this wonderfully sunny day we drove to the House of Seven Gables. Our tour of the house started at 11, but unfortunately you aren’t allowed to take any pictures in there (which is why I bought a postcard showing the inside in the museum shop later on 😉 ).

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Die Geschichte des Hauses ist sehr interessant und mutet teilweise etwas verrückt an. Da es nämlich im Laufe der Jahre immer wieder die Besitzer wechselte, wurden häufig Anbauten angefügt oder entfernt. Bis es dann schließlich von einer gewissen Miss Emmerton gekauft und so renoviert wurde, dass es der Beschreibung aus Nathaniel Hawthornes gleichnamigem Roman so gut wie möglich entsprach. Im Inneren befindet sich so also zum Beispiel ein Geheimgang, der durch die Rückwand eines falschen Wandschranks in den Dachboden führt (das fand natürlich mein Freund ganz besonders spannend :D).

The history of the house is very interesting and somewow bizarre. As it changed owners in the course of the years, annexes were constantly being added or removed. Until finally one Miss Emmerton purchased the building and it was renovated to look like the house described in Nathaniel Hawthorne’s novel. So for example there is a hidden stairwell encorporated into the old chimney (which was particularly fascinating for my boyfriend, of course :D).

Nach der Führung haben wir noch ein bisschen die Sonne in der hübschen Außenanlage genossen. Außerdem kann man sich auch schön beim Blick aufs Meer entspannen, denn der Garten reicht bis vorn an den Strand.

After the tour we enjoyed the beautiful garden and the sunshine. Also we had a nice view of the sea, as the garden stretches out to the beach.

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Durch den Garten sind wir rüber zum Nathaniel Hawthorne Birthplace gegangen, der Ort also, wo der berühmte Schriftsteller geboren wurde – bzw. eigentlich nicht, denn das Haus stand früher einige Straßen vom House of Seven Gables entfernt. Dort hat uns ein älterer Herr, der für einige Zeit in Deutschland studiert hatte, etwas über das Haus erzählt uns wir haben uns noch nett mit ihm unterhalten. Liebe Grüße an dieser Stelle an Daniel 🙂

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We went to the Nathaniel Hawthorne Birthplace through the garden, the place where the famous author was born – well, actually the house originally was situated some blocks away from The House of Seven Gables. Daniel, a nice elderly man, told us about the history of the house and also about his time in Germany, where he studied for some years. Greetings to you, Daniel 🙂

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Als letztes haben wir dann dem Museum Store einen kleinen Besuch abgestattet und neben der oben erwähnten Postkarte auch jeweils ein T-Shirt mitgenommen 🙂

Our last stop on the compound was the Museum Store, where we bought T-Shirts and the postcard mentioned above 🙂

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Nachdem die wichtigsten Attraktionen alle sehr nahe beinander liegen, konnten wir diese problemlos zu Fuß erreichen. Zuerst stand das Custom House auf dem Plan, in dem wir eine Weile geblieben sind und uns etwas über die Geschichte dieser Zollstation haben erzählen lassen – allein schon weil darin ein großer Ventilator stand und es draußen brütend heiß war 😀

As the most important attractions are all close by, we walked there. First we visited the Custom House, where we stayed for some time to hear about the history of the house – and also because they had a big fan while it was unbelievable hot outside 😀

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Gegenüber liegt das Pedrick Store House, von wo aus eine Mole an der Friendship of Salem vorbei hinaus aufs Meer führt. Das Schiff konnten wir kostenlos besichtigen und der Weg war mit kleinen „Stationen“ für Kinder interessant gestaltet. So konnte man z.B. durch ein Fernrohr sehen und etwas über die Seefahrt erfahren.

From there we went to the other side of the street, where the Pedrick Store House is located. We walked along the mole, had a look at the Friendship of Salem and also at the points set up for children to learn something about seafaring.

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Am Ende der Mole (die übrigens mit knapp 650 Metern gar nicht mal so kurz ist) steht die Derby Wharf Light Station, wo wir dann auch gleich noch zwei Deutsche getroffen haben 🙂

At the end of the mole (which is about 0,4 miles long) there is the Derby Wharf Light Station, where we met two Germans 🙂

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Dann ging’s wieder zurück in die Stadt, wo wir getrieben von Hunger zwar kein Restaurant, dafür aber einen Dunkin Donuts ausfindig machen konnten 🙂 Gestärkt durch die zuckrigen Teilchen sind wir dann weiter in Richtung Salem Witch Trials Memorial, wobei wir uns seltsamerweise nur den Friedhof angesehen haben, das Memorial selbst haben wir gar nicht gefunden 😀

Then we went back to the city, where we didn’t find a restaurant, but at least a Dunkin Donuts 🙂 Powered by sugar we continued to the Salem Witch Trials Memorial, which we somehow didn’t really find – so we only had a look at the cemetery 😀

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Im Anschluss sind wir dann die knapp 200 km direkt nach Hartford, Conneticut gefahren, wobei die toll roads gar nicht so teuer waren, wie wir anfangs immer befürchtet hatten 😀

Later we drove directly to Hartford, Conneticut, even though the 120 miles were rather tiring. At least the toll wasn’t as high as we had expected 😀

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Interessiert ihr euch überhaupt für Übernatürliches oder sogar Hexen oder wäre Salem für euch gar nicht interessant gewesen?

Are you even interested in the superantural or even witches or would Salem not be for you?

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 14 und 15 Boston

Hi 🙂

Nach einer halben Ewigkeit geht es heute mit meinem Reisetagebuch zu unserem USA-Urlaub letztes Jahr weiter. Tag und 14 und 15 haben wir in Boston verbracht, einer sehr schönen Stadt, der man auf jeden Fall einiges an Zeit widmen sollte.

After what seems like a life-time, I have another post on our holiday in the USA last year. We spent day 14 and 15 in Boston, a very beautiful city you should definitely spend some time at.

Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus

Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus / New England Holocaust Memorial

Faneuil Hall (wird Fennell ausgesprochen ;) )

Faneuil Hall (wird Fennell ausgesprochen 😉 )

Quincy Market - Nur die besten Straßenkünstler dürfen hier auftreten und die zwei waren echt cool :)

Quincy Market – Nur die besten Straßenkünstler dürfen hier auftreten und die zwei waren echt cool 🙂 / Only the best street artists are allowed to perform here

Blick vom Boot - Die 45-minütige Tour war im Preis für den Old Trolley Tours-Bus inklusive

Blick vom Boot – Die 45-minütige Tour war im Preis für den Old Town Trolley Tours-Bus inklusive / View from the boat – The 45-minute tour was included in the price for the ticket of the Old Town Trolley Tours

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Fast 75 % der Stadt wurden auf aufgeschüttetem Land gebaut – das Material kam aus zwei damals noch deutlich höheren Hügeln im landeinwärts / Almost 75 % of the city consist of landfills – the material for this was taken from two hills in the hinterland

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Traurige Geschichte / Sad part of America’s history

Old City Hall - unten drin ist übrigens eine U-Bahn-Station!

Old City Hall – unten drin ist übrigens eine U-Bahn-Station! / There’s a station of the Boston T under the Old City Hall!

Da die Stadt doch einiges zu bieten hat und nicht gerade klein ist, haben wir online Tickets für den Bus der Old Town Trolley Tours gebucht, bei denen eine kleine Bootstour im Hafen inklusive war. Das System ist das eines Hop on-Hop off-Busses, so dass man an jedem der 20 Stopps aus- und dort oder woanders wieder einsteigen kann. Das ist echt praktisch uns spart einiges an Zeit und Fußarbeit.

The city has plenty to offer and as it isn’t exactly small, we book tickets online for the Old Town Trolley Tours, with a little boat tour included. It’s a hop-on-hop-off bus, so you can just get on or off at any of the 20 stops. That’s great and you definitely save some time and tired legs.

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Old South Meeting House

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Granary Burying Ground

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Soldiers and Sailors Monument

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Boston Library

Boston Public Library

Leider war das Wetter am zweiten Tag nicht so schön wie am ersten, gut also, dass wir die Harbor Tour gleich dann erledigt hatten, das wäre sonst ganz schön frisch geworden.

Unfortunately the weather wasn’t that nice on our second day in the city, so we were glad to have done the Harbor Tour on the first day.

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Reflecting Pool

Was ich auch sehr lustig fand, sind die kleinen Wohnungen, die sich sogar im Keller befinden. Ich frage mich allerdings, wie man die ab einer gewissen Körpergröße noch gefahrlos betreten soll 😀

See those doors down there? I still wonder how you’d get in there – for example if you’re my size – without seriously hurting yourself 😀

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State Capitol

State Capitol

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Außerdem war es ganz nett, mal wieder in einem richtigen Hotel zu übernachten. Dieses hatten wir bereits von zu Hause aus gebucht, wodurch es kaum teurer war als unsere Motelübernachtungen, aber wir wollten uns halt bis auf diesen Wendepunkt unserer Tour nicht festlegen.

Also, it was great to be staying at a real hotel again. We had booked that one from at home, so it wasn’t really that much more expensive than the rest of our stays. Still, we didn’t want to be too tied up regarding our stays, so we booked the motels only some days prior to arriving at the place.

War jemand von euch schon mal in Boston? Oder würdet ihr gerne hin?

Has anyone of you ever been to Boston or would like to go there?

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 13 Plimoth Plantation und Mayflower II

Hi 🙂

Heute melde ich mich mal wieder mit einem kurzen Reisebericht zurück. Am 13. Tag waren wir auf den Spuren der ersten Siedler unterwegs. Die meisten von euch haben vielleicht schon mal was von der Mayflower gehört, dem Schiff, auf dem die Europäer damals nach Amerika gesegelt waren. Die Nachbildung dieses Schiffs (nämlich die Mayflower II) und des ersten Dorfs (Plimoth Plantation) haben wir uns an diesem sonnigen Tag angeschaut und dabei viel über das Leben damals gelernt.

Die „Siedler“ sprechen und handeln nämlich wie damals im 17. Jahrhundert und erzählen von ihren täglichen Aufgaben, bei denen man sie antrifft. Nebenan findet sich der Nachbau eines Indianerdorfs, dessen Geschichte und Bräuche von Ureinwohnern verschiedener Stämme aus heutiger Sicht geschildert werden. Ein wirklich lohnenswerter Ausflug und gerade für meinen Beruf auch besonders nützlich.

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Wie findet ihr solche Open Air Museums? Seid ihr selbst schon mal in einem gewesen?

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 12 Sandwich

Hi 🙂

Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich traurige Schneereste und bedeckten Himmel. Was hilft da besser, um nicht in den Winterblues zu verfallen, als für euch die schönsten Bilder unseres Aufenhalts in Sandwich herauszusuchen? 🙂

Looking out of the window I see some sad remnants of the last weeks‘ snow and overcast skies. So what better remedy is there for the winter blues than trying to find the most beautiful pics of our stay in Sandwich for you? 🙂

Tag 12 haben wir nämlich in dieser hübschen Kleinstadt verbracht, die nicht nur die älteste Stadt auf Cape Cod ist, sondern auch durch ihre wunderschönen Glaswaren berühmt wurde. Dabei hatte der Gründer der Boston & Sandwich Glass Company den Ort für seine Firma nicht mal wegen des nahegelegenen Sandstrandes gewählt (der Sand ist nämlich für die Glasherstellung viel zu unrein), sondern weil von dort aus problemlos verschifft werden konnte. Auch das vorhandene Holz aus den umgebenden Wäldern war bestens zum Beheizen der Brennöfen geeignet.

We spent day 12 in this pretty little town, which is not only the oldest town on Cape Cod, but is also famous for its beautiful glass wares. And the founder of the Boston & Sandwich Glass Company hadn’t even chosen the town for its nearby sandy beaches (the sand is much too impure for the production of glass anyway), but because merchandise could easily be shipped from there. The wood from the surrounding forests was great for heating the furnaces as well.

Aber nun genug geschichtlicher Exkurs, hier sind die versprochenen Bilder 🙂 Angefangen haben wir im Sandwich Glass Museum:

But now enough of History Class, here are the pictures I promised 🙂 We started off in the Sandwich Glass Museum:

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Sieht schon cool aus… war halt leider gesundheitsgefähreden 😀 – Looks nice … but unfortunately it was also highly toxic

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Dieser Teil der Ausstellung war interaktiv gestaltet, total süß 🙂 – This part of the exhibition also was an interactive display, really cute

Nachdem wir das echt tolle Glass Museum besucht hatten, sind wir noch ein wenig durch den Ort gelaufen, um die anderen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das Hoxie House oder die Dexter’s Grist Mill, zu besuchen. Die gesalzenen Eintrittspreise haben uns dann aber entscheiden lassen, das Ganze nur von außen zu bestaunen 😉

After visiting the beautifully done museum, we walked around in the town a little bit to see the other sights, for example the Hoxie House or Dexter’s Grist Mill. The rather steep admittance fees caused us to only have a look at them from the outside, though 😉

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Anschließend sind wir ins etwas außerhalb gelegene Sandwich Heritage Museums and Gardens gefahren. Hierbei handelt es sich um ein wunderschön angelegtes Gelände, auf dem man verschiedenste Blumen, aber zum Zeitpunkt unseres Besuchs auch die Ausstellung eines Künstlers bestaunen konnte, der aus verschiedenen Holzarten riesige Skulpturen von Insekten gefertigt hat.

Afterwards we drove to the Sandwich Heritage Museums and Gardens. These are beautifully done grounds where you can admire different flowers and also (at least when we were there) some wooden insect sculptures made from different woods.

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Von hier aus hatte man einen tollen Ausblick über den Spiel- und Lernparcours für die Kleinen – From here you had a great view of the children’s playground, where they could also learn a lot about nature

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Mich gruselt es ja so schon, aber dann auch noch 3 Meter hoch?! 😦 – I’m already spooked out by the Praying Mantis as it is but a 3-metres-high one?! 😦

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Wieder was gelernt 🙂 – Now I finally know the difference 🙂

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Leider war die American Art & Carousel Gallery wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen, aber auch so hatten wir eine tolle Zeit, denn neben den Blumen gibt es dort auch eine dauerhafte Ausstellung mit schönen Oldtimern, die sogar mich – als nicht Auto-Fan – gefesselt hat 🙂

Unfortunately the American Art & Carousel Gallery was closed due to renovations, but we still had a great time, as there was also a permanent exhibition of beautiful classic cars that fascinated even me as someone who’s not normally a car enthusiast 🙂

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Sieht das nicht absolut cool aus? – Doesn’t that look absolutely cool?

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Sandwich kann ich euch also nur empfehlen, falls ihr je in der Gegend unterwegs seid 🙂

I can only recommend Sandwich, if you’re ever in the area 🙂

Hätte euch Sandwich auch gefallen? Was davon hättet ihr euch am liebsten angeschaut?

Would you have enjoyed Sandwich? What would you have liked to see most?

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 11 Chatham & Provincetown

Hi 🙂

Unseren 11. Tag in den USA haben wir in Chatham bzw. Provincetown verbracht.

We spent day eleven in the US in Chatham and Procincetown.

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Zuerst sind wir zur Old Godfrey Windmill in Chatham gefahren, deren Geschichte uns ein älterer Herr vor Ort erzählt hat. Die Amis sind echt verrückt: Weil die Besitzer des Landes – und somit der Windmühle – auf dem Land bauen, aber die Mühle nicht abreißen wollten, vermachten sie sie der Stadt und ließen sie in 3 Teile zerlegt etwa 200 m weiter weg transportieren 😀 Die Mühle wird übrigens immer wieder mal tatsächlich in Betrieb genommen, um Maismehl zu mahlen.

First we drove to Old Godfrey Windmill in Chatham, where an elderly man told us the story of the mill. The Americans really are a little odd: As the owners of the land – and therefore of the mill – wanted to build something but didn’t want to tear down the mill, they gave it to the city and moved it to its present location. 

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Von da aus sind wir dann einfach mal in Richtung Stadt gelaufen und so zufälliger Weise am Josiah Mayo House vorbeigekommen. Nachdem der Eintrit ausnahmsweise mal frei war, sind wir natürlich rein und haben uns von einer total sympathischen und begeisterten Dame über die Geschichte des Hauses und der Familie informieren lassen.

From there we just went in the general direction of the city and stumbled across the Josiah Mayo House. As the entrance was free for a change, we went in and a very amiable and enthusiastic lady showed us around and told us about the history of the house.

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Ist euch aufgefallen, dass in dem Alphabet, das die Tochter von Josiah gestickt hat, das „i“ fehlt? Das rührt daher, dass die Familie sehr gläubig war und ihre Religion verbot es ihnen, sich selbst zu wichtig zu nehmen – Have you noticed the „i“ in the embroidery Josiah’s daughter did was missing? That’s because the family’s religion forbid them to think too much about themselves.

Die Dame hat uns dann noch gesagt, dass wir uns beeilen sollen, zum Leuchtturm zu kommen, weil dieser dann unter Umständen noch zur Besichtigung geöffnet wäre. Und tatsächlich, nachdem wir einen tip dagelassen hatten und Richtung Leuchtturm gestürmt waren, wurde dieser gerade geöffnet und wir erhielten eine kostenlose Führung 🙂 Timing, ich sag’s ja 🙂

The lady also told us to hurry so we might be able to get a free tour of the lighthouse. And so we left a tip and almost ran to the lighthouse, which was just opened up when we arrived. Timing, baby 🙂

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Schöne Aussicht, oder? 🙂 – Nice view, right? 🙂

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Auf der Suche nach etwas ess- und vor allem bezahlbaren kamen wir auch hier vorbei – Looking for something to eat that was also a little less expensive, we came by here

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Diese lustige Karte hing in dem kleinen Sandwich-Laden, in dem wir noch ein kleines Mittagessen eingenommen haben – Funny little map we saw in the sandwich place where we had lunch

Nach dem Essen ging’s dann weiter nach Provincetown, die Schwulenhochburg im Norden von Cape Cod. Im Nachhinein hätten wir uns diese Strecke aber auch sparen können: Die Stadt war nichts besonderes, aber wenigstens haben uns die Cupcakes, die wir dort gekauft haben, ein bisschen entschädigt.

After lunch we drove all the way up to Provincetown, a city with a huge gay population in the north of the Cod. In retrospect, we could have saved the effort: It was nothing special, but at least they had cupcakes 🙂

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Red Velvet Cupcake, yummy 🙂

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Pilgrim Monument

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Natürlich hätte der Eintritt auch hier wieder gekostet, also gibt’s halt nur Bildchen von außen – Of course, there was a fee here as well, so I only have pics of the outside

Nach einem kleinen Spaziergang am Strand haben wir die Stadt dann auch wieder verlassen und uns auf den Weg zur Unterkunft gemacht.

After a little walk on the beach we left the city for our next destination.

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 10 Hyannis – Veteran’s Beach Park

Hi 🙂

Weiter geht’s heute mit einem sehr, sehr kurzen Reisebericht zum 10. Tag in den USA: Nachdem wir ein zweites Mal in Hyannis übernachtet hatten, sind wir zu Fuß die ca. 2 km zum Veteran’s Beach Park gegangen und haben da ein bisschen Zeit verbracht. Außerdem haben wir uns köstlich darüber amüsiert, dass eine der vielen Möwen am Strand in ihrem Beauty-Wahn einem Mädel den Lippenstift aus der Tasche geklaut und verschleppt hat 😀 Leider habe ich ziemlich bald starke Bauchschmerzen bekommen, so dass wir eiligen Schrittes den Rückweg angetreten haben (so läuft man sich übrigens auch eine hübsche Blase in Flipflops -.- ).

I’m continuing with a very, very short travel diary on our tenth day in the USA today: After having stayed in Hyannis a second night, we walked the mile to the Veteran’s Beach Park and spent a little time there. Also, we had a good laugh about the beauty-crazy seagull who stole a girl’s lipstick 😀 Unfortunately, I got bad stomach pains so we went home as fast as we could (and I can tell you this is how you get blisters in flipflops -.-).

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Den restlichen Tag haben wir dann ganz entspannt am Pool des Motels verbracht.

We then spent the rest of the day relaxing at the pool of the motel.

Habt ihr schon mal so ein verrücktes Tier erlebt wie die schminkverrückte Möwe? 🙂

Have you ever met an animal as beauty-crazy as the seagull? 🙂

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 9 Martha’s Vineyard

Hi 🙂

Heute geht’s endlich mal weiter mit meinem kleinen Reisetagebuch 😉 Den gesamten 9. Tag haben wir auf Martha’s Vineyard verbracht, eine Insel die zwar mit rund 260 km2 nicht unbedingt riesig, aber mit ihren 6 süßen Städtchen schon sehr sehenswert ist. Daher hatten wir vorher schon beschlossen, möglichst früh mit der Fähre überzusetzen, damit wir nicht erst spät abends wieder zurück kämen. Tja, so ganz hat das nicht geklappt, aber von Anfang an.

Um halb 10 ging’s von Woods Hole nach Oak Bluffs, das wir als erstes erkundet haben. Hier seht ihr die schönsten Bilder (sorry, ich konnte mich weder beim Fotografieren noch beim Aussuchen beherrschen 😉 ):

Von dort sind wir mit dem Bus auf den Rat einer Reiseführerin hin gegen den Uhrzeigersinn (und somit eben nicht mit ca. 1.000.000 anderen Touristen) in das ebenfalls im Norden der Insel gelegene Städtchen Vineyard Haven gefahren. Dort waren wir aber nur ganz kurz in der Stadt an sich unterwegs, den Großteil der Zeit haben wir nämlich im Waterside Market ein Sandwich bzw. einen Salat verspeist 😉

Danach ging es dann – schon leicht gehetzt, weil nämlich die Busse manchmal nur alle Stunde fahren und die Zeit uns nur so durch die Finger rann – weiter nach Edgartown. Ich hatte in meinem Reiseführer was von „stattlichen Herrenhäusern“ gelesen, also war ja klar, dass ich da hin musste.

Dank unseres unschlagbaren Zeit-Managements Gehetzes haben wir dann noch eine idiotische Aktion hinbekommen, die sich Sie schreibt: Mit dem letztmöglichen Bus sind wir von Edgartown quer über die Insel in den äußersten Westen nach Aquinnah gefahren, da aus dem Bus gesprungen, haben Fotos vom Gay Head gemacht und saßen 7,5 Minuten nach Ankunft wieder im letzten Bus zurück nach Oak Bluffs. Von dort aus mussten wir nämlich noch 45 Minuten mit der Fähre zurück nach Woods Hole und weitere 45 Minuten in unser Motel fahren, wo wir um halb 12 auch endlich angekommen sind.

Wenn ihr tatsächlich den ganzen Post gelesen und euch durch alle Bilder geklickt habt, dürftet ihr euch ungefähr genauso erschlagen fühlen wie wir nach diesem Tag. Wenn ihr euch währenddessen auch noch von einer auf stärkster Stufe eingeschalteten Wärmelampe habt bestrahlen lassen, ist es quasi schon interaktives Entertainment 😀

Lasst mir doch einen lieben Kommentar da, wenn euch meine Eindrücke von dieser schicken Insel gefallen haben.

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Nathalie