Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 18 Fairfield, Jennings Beach

Hi!

Passend zu den doch sommerlichen Temperaturen hier in Deutschland gibt es heute wieder einen kleinen Reisebericht. Aber wirklich sehr klein, denn unseren 18. Tag haben wir komplett am Jennings Beach in Fairfield verbracht 🙂

As the summer has finally arrived in Germany as  well, today’s travel diary post is very fitting, because we spent day 18 of our USA vacation at Jennings Beach, Fairfield 🙂

Und weil da eben nichts besonderes passiert ist, gibt es auch nur dieses eine Bild 😉

Therefore, there is only this one pic I took that day 😉

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Leider konnte aber auch diese Lifeguard-Möwe nicht verhindern, dass ich mir säuisch den Rücken verbrannt habe und noch immer den Schleifchenabdruck vom Bikini als „Sonnentattoo“ trage 😀 An diesem Tag war es nämlich gaaaanz leicht bewölkt, so dass ich mich in der Sonne in Sicherheit wähnte, während sich mein Mann irgendwann in den Schatten zum Lesen verzog. Tja, verbrannt hatte er sich bis dahin dann aber auch schon, was zu einem lustigen Bild am Abend, aber auch zu Schmerzen geführt hat.

Unfortunately, lifeguard seagull couldn’t stop me from getting the sunburn of my life, which is still visible on my back 😀 The day was sunny, but not extremely so, so that I thought lying on the beach wouldn’t be too risky, while my husband went to sit in the shade after some time. Well, he had burned his back at this point already as well, so we had a funny photo in the evening, but also severe pain.

Zahlen mussten wir übrigens für den Strand nichts, weil wir erst nach dem Labour Day dort angekommen und die Parkplätze (die sonst so um die 20 $ kosten) somit bereits kostenlos waren.

By the way, we didn’t have to pay for the visit, as we arrived after Labour Day and the parking lot (which normally costs around 20 $ per day) was already free.

Mit unserem Sonnenbrand sind wir übrigens am nächsten Tag nach New York gefahren, wo wir die letzten drei Tage unseres Urlaubs verbracht haben.

The next day we drove into New York with our sunburns, where we spent the last 3 days of our vacation.

Wo und wie habt ihr euch den schlimmsten Sonnenbrand eures Lebens eingefangen? Oder gehört ihr zu den Leuten, die es schaffen, sich ordentlich und regelmäßig mit Sonnenschutz einzucremen bzw. rechtzeitig den Schatten aufzusuchen?

Where and how did you get the sunburn of a lifetime? Or are you one of the people who actually manage to apply and re-apply enough sunscreen respectively go find the shade before they damage their skin?

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 17 Hartford und Waterbury

Hi 🙂

Nach den ganzen Moonshine-Posts fand ich, es ist mal wieder Zeit für ein bisschen Urlaubsfeeling. Und da passen doch die Bilder von unserem USA-Urlaub 2014 hervorragend 😉

Nach Salem als Wendepunkt haben wir uns auf den Rückweg nach New York gemacht, diesmal aber mehr im Inland, auch wenn es da im Endeffekt nicht allzu viel Bemerkenswertes zu sehen gab.

Tag 17 haben wir also in der brütenden Hitze Hartfords und im Timeex Museum in Waterbury verbracht:

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Diese munteren Kerlchen haben vor unsrem Motelzimmer gewohnt 🙂

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Conneticut State Capitol

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Toll, oder?

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Die hätten sicher gut für Abkühlung sorgen können 🙂 So mussten wir uns halt mit einem air-conditioned Dunkin‘ Donuts begnügen

Hartford, Conneticut kenne ich aus irgendeiner Serie… Gilmore Girls? Obwohl wir uns soweit möglich mit der kostenlosen Sightseeing Buslinie fortbewegt haben, sind wir doch einiges gelaufen  und bei der Hitze war das einfach nicht sehr spaßig. Allein schon, weil es nicht wirklich was zu sehen gab, so dass wir nach unserem Besuch bei Dunkin‘ Donuts aufgegeben haben und weitergefahren sind nach Waterbury.

Dort haben wir erst mal einiges! an Zeit im Barnes & Noble verbracht 😀 Nach kleineren Einkäufen haben wir uns dort im Starbucks auch noch was zu essen gegönnt und sind dann nebenan ins Timex Museum gegangen. Wir sind dort relativ knapp vor dem Ende der Öffnungszeiten aufgeschlagen, so dass wir nicht allzu viel Zeit hatten, uns die Ausstellung anzusehen, obwohl die verschiedenen Uhren und Hintergrundinfos wirklich interessant waren. Allein schon die Werbespots, die Timex damals drehen ließ, um zu beweisen, wie unglaublich widerstandsfähig ihre Uhren sind. Wer kommt schon auf die Idee, eine Armbanduhr einem Rennpferd ums Gelenk zu binden oder gar an einen Bootsmotor?! 😀

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Trotzdem war die Dame an der Rezeption so nett, mir noch die versprochenen Bastelmaterialien für meine ganz eigene Timex-Uhr zu bringen, so dass ich dann in 3 Minuten ein wunderbares Kunstwerk aus einer alten Uhr und goldenem Pfeifenreiniger gebastelt habe ;D

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Das war also unser recht unspektakulärer Tag 17 🙂

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Nathalie

Reise-Tagebuch // Zillertal, Tirol 2015

Hi 🙂

Heute habe ich folgendes vor: Ich erschlage euch mit Bildern. Tja, so sieht’s aus 😀

Damit das Ganze nicht zu ausladend/ überfordernd wird, habe ich für jeden Tag, an dem wir eine Wanderung unternommen haben (und das waren zum Glück für uns alle nicht alle 8 Tage unsere Aufenthalts ;)) eine Galerie angelegt.

Was ich übrigens nach dem ganzen Gewandere abends angezogen und geschminkt habe, könnt ihr hier nachlesen.

Unsere Unterkunft war das Alpin-Hotel Schrofenblick in Schwendau im Zillertal, wo neben sehr freundlichem Personal auch Thomas arbeitet, ein ebenso freundlicher und beredter Wanderführer, mit dem wir 2 unserer Wanderungen unternommen haben.

Wanderung 1 (mit Thomas) – Stilluptal

Tags darauf haben wir nur im Hotel gechillt, weil es sowieso geregnet hat und wir eigentlich immer im Wechsel einen Tag wandern und einen ausruhen wollten.

Wanderung 2 – Steinerkogel

Donnerstag war dann wieder Ausruh-Tag, diesmal aber bei strahlendem Sonnenschein, so dass ich mir auch gleich einen prächtigen Sonnenbrand geholt habe 😉

Wanderung 3 – Schwendberg, Brindlingalm

Wanderung 4 – Gerlosstein

Die letzte Wanderung haben wir dann nochmal gemeinsam mit zwei älteren Pärchen unternommen, die wir im Hotel kennengelernt hatten. Leider hat sich bis dahin mein Knie schon wieder bemerkbar gemacht – seit einer mehrstündigen Wanderung steil bergab in der Nähe von Trient letztes Jahr bekomme ich beim längeren Abwärtsgehen stechende Schmerzen im Knie außen… nicht gerade ideal, schließlich geht’s beim Wandern immer wieder mal hügelabwärts 😦

Wie sieht’s bei euch aus? Seid ihr überhaupt fürs Wandern zu begeistern oder bevorzugt ihr Städtetrips bzw. Strandurlaube? Wir versuchen immer, das abwechselnd zu gestalten. Deshalb war dieses Jahr nach dem USA-Urlaub 2014 mal wieder ein Wanderurlaub an der Reihe 🙂

Liebe Grüße

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 15 Salem

Hi 🙂

Am 15. Tag unseres USA-Urlaubs waren wir in Salem, das gleichzeitig auch der nördlichste Punkt unserer Reise war. Wem der Name bekannt vorkommt, der kennt auch bestimmt den geschichtlichen Hintergrund des Städtchens, in dem 1692 die berühmt-berüchtigten Hexenprozesse stattgefunden haben. Kein Wunder also, dass es an jeder zweiten Ecke ein Hexen-Museum oder ähnliche Touristenattraktionen gibt 😉

On the 15th day of our vacation in the US we were in Salem, which was also the northern-most point of our journey. If the name rings a bell, you surely also know about the historical background of the town, in which the notorious Witch Trials of 1692 took place. No wonder there’s a witch museum or similar tourist attraction at almost every corner 😉

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Ich bin ein totaler Fan der amerikanischen Löschwagen – irgendwie erinnern die mich immer an die Transformers 😀

Vormittags sind wir als erstes bei strahlendem Sonnenschein zum House of Seven Gables gefahren. Um 11 Uhr begann dann unsere Führung durch das Haus mit den 7 Giebeln, in dem man leider keine Fotos machen durfte (darum habe ich mir im Anschluss im Museumshop eine Postkarte mit Innenaufnahmen gekauft 😉 ).

In the morning of this wonderfully sunny day we drove to the House of Seven Gables. Our tour of the house started at 11, but unfortunately you aren’t allowed to take any pictures in there (which is why I bought a postcard showing the inside in the museum shop later on 😉 ).

piranhaprinzessin.com

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Die Geschichte des Hauses ist sehr interessant und mutet teilweise etwas verrückt an. Da es nämlich im Laufe der Jahre immer wieder die Besitzer wechselte, wurden häufig Anbauten angefügt oder entfernt. Bis es dann schließlich von einer gewissen Miss Emmerton gekauft und so renoviert wurde, dass es der Beschreibung aus Nathaniel Hawthornes gleichnamigem Roman so gut wie möglich entsprach. Im Inneren befindet sich so also zum Beispiel ein Geheimgang, der durch die Rückwand eines falschen Wandschranks in den Dachboden führt (das fand natürlich mein Freund ganz besonders spannend :D).

The history of the house is very interesting and somewow bizarre. As it changed owners in the course of the years, annexes were constantly being added or removed. Until finally one Miss Emmerton purchased the building and it was renovated to look like the house described in Nathaniel Hawthorne’s novel. So for example there is a hidden stairwell encorporated into the old chimney (which was particularly fascinating for my boyfriend, of course :D).

Nach der Führung haben wir noch ein bisschen die Sonne in der hübschen Außenanlage genossen. Außerdem kann man sich auch schön beim Blick aufs Meer entspannen, denn der Garten reicht bis vorn an den Strand.

After the tour we enjoyed the beautiful garden and the sunshine. Also we had a nice view of the sea, as the garden stretches out to the beach.

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Durch den Garten sind wir rüber zum Nathaniel Hawthorne Birthplace gegangen, der Ort also, wo der berühmte Schriftsteller geboren wurde – bzw. eigentlich nicht, denn das Haus stand früher einige Straßen vom House of Seven Gables entfernt. Dort hat uns ein älterer Herr, der für einige Zeit in Deutschland studiert hatte, etwas über das Haus erzählt uns wir haben uns noch nett mit ihm unterhalten. Liebe Grüße an dieser Stelle an Daniel 🙂

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We went to the Nathaniel Hawthorne Birthplace through the garden, the place where the famous author was born – well, actually the house originally was situated some blocks away from The House of Seven Gables. Daniel, a nice elderly man, told us about the history of the house and also about his time in Germany, where he studied for some years. Greetings to you, Daniel 🙂

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Als letztes haben wir dann dem Museum Store einen kleinen Besuch abgestattet und neben der oben erwähnten Postkarte auch jeweils ein T-Shirt mitgenommen 🙂

Our last stop on the compound was the Museum Store, where we bought T-Shirts and the postcard mentioned above 🙂

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Nachdem die wichtigsten Attraktionen alle sehr nahe beinander liegen, konnten wir diese problemlos zu Fuß erreichen. Zuerst stand das Custom House auf dem Plan, in dem wir eine Weile geblieben sind und uns etwas über die Geschichte dieser Zollstation haben erzählen lassen – allein schon weil darin ein großer Ventilator stand und es draußen brütend heiß war 😀

As the most important attractions are all close by, we walked there. First we visited the Custom House, where we stayed for some time to hear about the history of the house – and also because they had a big fan while it was unbelievable hot outside 😀

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Gegenüber liegt das Pedrick Store House, von wo aus eine Mole an der Friendship of Salem vorbei hinaus aufs Meer führt. Das Schiff konnten wir kostenlos besichtigen und der Weg war mit kleinen „Stationen“ für Kinder interessant gestaltet. So konnte man z.B. durch ein Fernrohr sehen und etwas über die Seefahrt erfahren.

From there we went to the other side of the street, where the Pedrick Store House is located. We walked along the mole, had a look at the Friendship of Salem and also at the points set up for children to learn something about seafaring.

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Am Ende der Mole (die übrigens mit knapp 650 Metern gar nicht mal so kurz ist) steht die Derby Wharf Light Station, wo wir dann auch gleich noch zwei Deutsche getroffen haben 🙂

At the end of the mole (which is about 0,4 miles long) there is the Derby Wharf Light Station, where we met two Germans 🙂

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Dann ging’s wieder zurück in die Stadt, wo wir getrieben von Hunger zwar kein Restaurant, dafür aber einen Dunkin Donuts ausfindig machen konnten 🙂 Gestärkt durch die zuckrigen Teilchen sind wir dann weiter in Richtung Salem Witch Trials Memorial, wobei wir uns seltsamerweise nur den Friedhof angesehen haben, das Memorial selbst haben wir gar nicht gefunden 😀

Then we went back to the city, where we didn’t find a restaurant, but at least a Dunkin Donuts 🙂 Powered by sugar we continued to the Salem Witch Trials Memorial, which we somehow didn’t really find – so we only had a look at the cemetery 😀

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Im Anschluss sind wir dann die knapp 200 km direkt nach Hartford, Conneticut gefahren, wobei die toll roads gar nicht so teuer waren, wie wir anfangs immer befürchtet hatten 😀

Later we drove directly to Hartford, Conneticut, even though the 120 miles were rather tiring. At least the toll wasn’t as high as we had expected 😀

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Interessiert ihr euch überhaupt für Übernatürliches oder sogar Hexen oder wäre Salem für euch gar nicht interessant gewesen?

Are you even interested in the superantural or even witches or would Salem not be for you?

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 14 und 15 Boston

Hi 🙂

Nach einer halben Ewigkeit geht es heute mit meinem Reisetagebuch zu unserem USA-Urlaub letztes Jahr weiter. Tag und 14 und 15 haben wir in Boston verbracht, einer sehr schönen Stadt, der man auf jeden Fall einiges an Zeit widmen sollte.

After what seems like a life-time, I have another post on our holiday in the USA last year. We spent day 14 and 15 in Boston, a very beautiful city you should definitely spend some time at.

Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus

Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus / New England Holocaust Memorial

Faneuil Hall (wird Fennell ausgesprochen ;) )

Faneuil Hall (wird Fennell ausgesprochen 😉 )

Quincy Market - Nur die besten Straßenkünstler dürfen hier auftreten und die zwei waren echt cool :)

Quincy Market – Nur die besten Straßenkünstler dürfen hier auftreten und die zwei waren echt cool 🙂 / Only the best street artists are allowed to perform here

Blick vom Boot - Die 45-minütige Tour war im Preis für den Old Trolley Tours-Bus inklusive

Blick vom Boot – Die 45-minütige Tour war im Preis für den Old Town Trolley Tours-Bus inklusive / View from the boat – The 45-minute tour was included in the price for the ticket of the Old Town Trolley Tours

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Fast 75 % der Stadt wurden auf aufgeschüttetem Land gebaut – das Material kam aus zwei damals noch deutlich höheren Hügeln im landeinwärts / Almost 75 % of the city consist of landfills – the material for this was taken from two hills in the hinterland

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Traurige Geschichte / Sad part of America’s history

Old City Hall - unten drin ist übrigens eine U-Bahn-Station!

Old City Hall – unten drin ist übrigens eine U-Bahn-Station! / There’s a station of the Boston T under the Old City Hall!

Da die Stadt doch einiges zu bieten hat und nicht gerade klein ist, haben wir online Tickets für den Bus der Old Town Trolley Tours gebucht, bei denen eine kleine Bootstour im Hafen inklusive war. Das System ist das eines Hop on-Hop off-Busses, so dass man an jedem der 20 Stopps aus- und dort oder woanders wieder einsteigen kann. Das ist echt praktisch uns spart einiges an Zeit und Fußarbeit.

The city has plenty to offer and as it isn’t exactly small, we book tickets online for the Old Town Trolley Tours, with a little boat tour included. It’s a hop-on-hop-off bus, so you can just get on or off at any of the 20 stops. That’s great and you definitely save some time and tired legs.

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Old South Meeting House

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Granary Burying Ground

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Soldiers and Sailors Monument

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Boston Library

Boston Public Library

Leider war das Wetter am zweiten Tag nicht so schön wie am ersten, gut also, dass wir die Harbor Tour gleich dann erledigt hatten, das wäre sonst ganz schön frisch geworden.

Unfortunately the weather wasn’t that nice on our second day in the city, so we were glad to have done the Harbor Tour on the first day.

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Reflecting Pool

Was ich auch sehr lustig fand, sind die kleinen Wohnungen, die sich sogar im Keller befinden. Ich frage mich allerdings, wie man die ab einer gewissen Körpergröße noch gefahrlos betreten soll 😀

See those doors down there? I still wonder how you’d get in there – for example if you’re my size – without seriously hurting yourself 😀

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State Capitol

State Capitol

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Außerdem war es ganz nett, mal wieder in einem richtigen Hotel zu übernachten. Dieses hatten wir bereits von zu Hause aus gebucht, wodurch es kaum teurer war als unsere Motelübernachtungen, aber wir wollten uns halt bis auf diesen Wendepunkt unserer Tour nicht festlegen.

Also, it was great to be staying at a real hotel again. We had booked that one from at home, so it wasn’t really that much more expensive than the rest of our stays. Still, we didn’t want to be too tied up regarding our stays, so we booked the motels only some days prior to arriving at the place.

War jemand von euch schon mal in Boston? Oder würdet ihr gerne hin?

Has anyone of you ever been to Boston or would like to go there?

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 13 Plimoth Plantation und Mayflower II

Hi 🙂

Heute melde ich mich mal wieder mit einem kurzen Reisebericht zurück. Am 13. Tag waren wir auf den Spuren der ersten Siedler unterwegs. Die meisten von euch haben vielleicht schon mal was von der Mayflower gehört, dem Schiff, auf dem die Europäer damals nach Amerika gesegelt waren. Die Nachbildung dieses Schiffs (nämlich die Mayflower II) und des ersten Dorfs (Plimoth Plantation) haben wir uns an diesem sonnigen Tag angeschaut und dabei viel über das Leben damals gelernt.

Die „Siedler“ sprechen und handeln nämlich wie damals im 17. Jahrhundert und erzählen von ihren täglichen Aufgaben, bei denen man sie antrifft. Nebenan findet sich der Nachbau eines Indianerdorfs, dessen Geschichte und Bräuche von Ureinwohnern verschiedener Stämme aus heutiger Sicht geschildert werden. Ein wirklich lohnenswerter Ausflug und gerade für meinen Beruf auch besonders nützlich.

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Wie findet ihr solche Open Air Museums? Seid ihr selbst schon mal in einem gewesen?

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Liebe Grüße

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 10 Hyannis – Veteran’s Beach Park

Hi 🙂

Weiter geht’s heute mit einem sehr, sehr kurzen Reisebericht zum 10. Tag in den USA: Nachdem wir ein zweites Mal in Hyannis übernachtet hatten, sind wir zu Fuß die ca. 2 km zum Veteran’s Beach Park gegangen und haben da ein bisschen Zeit verbracht. Außerdem haben wir uns köstlich darüber amüsiert, dass eine der vielen Möwen am Strand in ihrem Beauty-Wahn einem Mädel den Lippenstift aus der Tasche geklaut und verschleppt hat 😀 Leider habe ich ziemlich bald starke Bauchschmerzen bekommen, so dass wir eiligen Schrittes den Rückweg angetreten haben (so läuft man sich übrigens auch eine hübsche Blase in Flipflops -.- ).

I’m continuing with a very, very short travel diary on our tenth day in the USA today: After having stayed in Hyannis a second night, we walked the mile to the Veteran’s Beach Park and spent a little time there. Also, we had a good laugh about the beauty-crazy seagull who stole a girl’s lipstick 😀 Unfortunately, I got bad stomach pains so we went home as fast as we could (and I can tell you this is how you get blisters in flipflops -.-).

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Den restlichen Tag haben wir dann ganz entspannt am Pool des Motels verbracht.

We then spent the rest of the day relaxing at the pool of the motel.

Habt ihr schon mal so ein verrücktes Tier erlebt wie die schminkverrückte Möwe? 🙂

Have you ever met an animal as beauty-crazy as the seagull? 🙂

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Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 9 Martha’s Vineyard

Hi 🙂

Heute geht’s endlich mal weiter mit meinem kleinen Reisetagebuch 😉 Den gesamten 9. Tag haben wir auf Martha’s Vineyard verbracht, eine Insel die zwar mit rund 260 km2 nicht unbedingt riesig, aber mit ihren 6 süßen Städtchen schon sehr sehenswert ist. Daher hatten wir vorher schon beschlossen, möglichst früh mit der Fähre überzusetzen, damit wir nicht erst spät abends wieder zurück kämen. Tja, so ganz hat das nicht geklappt, aber von Anfang an.

Um halb 10 ging’s von Woods Hole nach Oak Bluffs, das wir als erstes erkundet haben. Hier seht ihr die schönsten Bilder (sorry, ich konnte mich weder beim Fotografieren noch beim Aussuchen beherrschen 😉 ):

Von dort sind wir mit dem Bus auf den Rat einer Reiseführerin hin gegen den Uhrzeigersinn (und somit eben nicht mit ca. 1.000.000 anderen Touristen) in das ebenfalls im Norden der Insel gelegene Städtchen Vineyard Haven gefahren. Dort waren wir aber nur ganz kurz in der Stadt an sich unterwegs, den Großteil der Zeit haben wir nämlich im Waterside Market ein Sandwich bzw. einen Salat verspeist 😉

Danach ging es dann – schon leicht gehetzt, weil nämlich die Busse manchmal nur alle Stunde fahren und die Zeit uns nur so durch die Finger rann – weiter nach Edgartown. Ich hatte in meinem Reiseführer was von „stattlichen Herrenhäusern“ gelesen, also war ja klar, dass ich da hin musste.

Dank unseres unschlagbaren Zeit-Managements Gehetzes haben wir dann noch eine idiotische Aktion hinbekommen, die sich Sie schreibt: Mit dem letztmöglichen Bus sind wir von Edgartown quer über die Insel in den äußersten Westen nach Aquinnah gefahren, da aus dem Bus gesprungen, haben Fotos vom Gay Head gemacht und saßen 7,5 Minuten nach Ankunft wieder im letzten Bus zurück nach Oak Bluffs. Von dort aus mussten wir nämlich noch 45 Minuten mit der Fähre zurück nach Woods Hole und weitere 45 Minuten in unser Motel fahren, wo wir um halb 12 auch endlich angekommen sind.

Wenn ihr tatsächlich den ganzen Post gelesen und euch durch alle Bilder geklickt habt, dürftet ihr euch ungefähr genauso erschlagen fühlen wie wir nach diesem Tag. Wenn ihr euch währenddessen auch noch von einer auf stärkster Stufe eingeschalteten Wärmelampe habt bestrahlen lassen, ist es quasi schon interaktives Entertainment 😀

Lasst mir doch einen lieben Kommentar da, wenn euch meine Eindrücke von dieser schicken Insel gefallen haben.

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 8 New Bedford

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Das einzig tolle am Glass Museum in New Bedford: Die Flagge, die davor wehte 🙂

Hi 🙂

Was gibt es Schöneres, als an einem trüben Dezembernachmittag den Winter zu vergessen und sich an die warmen Sonnenstrahlen während des USA-Urlaubs zu erinnern? Nichts, eben 🙂 Und deswegen zeige ich euch heute, was wir an unserem 8. Tag unseres Amerika-Urlaubs erlebt haben.

Nachdem sich das New Bedford Museum of Glass als Flop herausgestellt hatte (hallo, wer zahlt bitteschön 6 Dollar für einen „Antiquitätenladen“, in dessen hinterster Ecke sich irgendwo wohl einige Stücke aus Glas befinden?!), sind wir direkt weiter zum Buttonwood Park Zoo gefahren.

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Dank unseres sagenhaft guten Timings durften wir sogar beim Training des Mutter-Tochter-Paars Yellow und Blue zusehen 🙂

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Dieses gar nicht so kleine Kerlchen (bob cat) haben wir eine halbe Ewigkeit gesucht, bis er irgendwann plötzlich auf seinem Hochsitz lag

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Irgendwann kam dann auch einer der beiden Pumas von der Aussichtsplattform herunter. Ein imposantes Tier, bei dessen Anblick ich an Rainer Maria Rilkes „Der Panther“ erinnert wurde 😦

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Die Biber haben sich fleißig geputzt …

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… und danach ein kühles Bad genossen

Und obwohl wir erst skeptisch waren (bis dahin sind wir nämlich schon an mehrere, auf tripadvisor gehypte Locations geraten, die nicht so wirklich toll waren), haben wir dort einen schönen Sommer-Tag verbracht. Es gab viele verschiedene Tiere zu sehen, zu denen auf verschiedenen Informations-Tafeln interessante Details genannt wurden. Aber auch zu Abläufen im Zoo und dessen Einstellung zur Tierhaltung konnte man sich dort informieren. Gegessen haben wir dann im Außenbereich des zoo-eigenen „Restaurants“.

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Der Weißkopfadler (Bald Eagle), das Wappentier Amerikas

Am späten Nachmittag sind wir weiter ins Oceans 18 Glow Ball, das mein Freund sich rausgesucht hatte 🙂 Da waren wir also bei schönstem Sonnenschein in einer abgedunkelten Halle bei Schwarzlicht golfen und er hat mich noch nicht mal gewinnen lassen! 🙂 Da die Sonne aber auch noch schien, als wir circa eine Stunde und viel Kindergeschrei später wieder raus kamen, war ich nicht allzu böse 😉

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Coole Wandbemalung 🙂

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Ich verschone euch jetzt mit „Kuck mal wie weiß meine Zähne sind“-Fotos 🙂

Habt ihr eigentlich auch schon mal auf einer Schwarzlicht-Minigolf-Anlage gespielt? Oder würdet ihr gerne?

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Nathalie

Reise-Tagebuch // USA 2014 – Tag 7 Newport

Hi 🙂

Nach so langer Pause geht es nun mal wieder weiter mit meinem kleinen Reisetagebuch zu unserem USA-Urlaub dieses Jahr. Am 7. Tag waren wir in Newport, wo wir jedoch jeweils alleine unterwegs waren. Mein Freund wollte nämlich unbedingt in die Newport Tennis Hall of Fame, ich dagegen wollte mir lieber die gefühlten 100 sehenswürdigen Punkte auf meiner Stadtkarte ansehen 🙂

After quite some break I’m continuing my travel diary today. On our seventh day we explored Newport, but we did so each on our own. My fiancée wanted to see the Newport Tennis Hall of Fame, I on the other hand wanted to go see all of the 100 places marked on the city map 🙂

Und die habe ich dann auch (im Stechschritt) abgeklappert und dabei auch noch meine Handytasche verloren 😦 Dafür habe ich viele hübsche Häuschen, das Rathaus und noch mehr hübsche (große) Häuser gesehen 🙂 Zum Schluss sind wir dann noch mit dem Auto das Reichen-Viertel abgefahren, wo es leider wegen hoher Zäune und riesiger Grundstücke kaum etwas zu sehen gab.

And I can tell you, I saw all of them, although I had to do some fast walking. And I also lost my mobile casing 😦 On the plus side, I saw lots and lots of pretty little houses, the City Hall and some more (biiiiiig) houses 🙂 At the end we drove to the millionaires‘ quarter, where we didn’t see too much due to high fences and ginormous estates.

Also Achtung, hier kommt die Bilderflut:

So here come the pictures:

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Über diese toll bridge sind wir nach Newport gekommen – We entered the city via this toll bridge

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piranhaprinzessin.com

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Das Rathaus – The City Hall

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Macht ihr das eigentlich auch, euch Städte mal auf eigene Faust und ohne den Partner anzusehen oder geht’s bei euch nur im Zweierpack?

Do you also do that, exploring a city on your own and without your partner or do you only do that together?

Hier findet ihr nochmal alle Beiträge in der Übersicht:

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie