DIY-Schmuck // Meeresfarben für Pingu

Hi 🙂

Vielleicht erinnert ihr euch noch an das Gewinnspiel zu meinem zweiten Bloggeburtstag. Gewonnen hat die liebe Pingu von Catastropenguin, und sie hat sich für das Schmuckset in Bronze, sowie 532 von KIKO entschieden. Eine sehr gute Wahl, wie ich beim Designen der Schmuckstücke feststellen durfte 🙂

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Ich habe übrigens auch mal versucht, mit einem schwarz spiegelnden Untergrund zu fotografieren – ihr kommt nie drauf, was ich hierfür verwendet habe 😀 Ich finde, die Bilder bzw. der Schmuck sehen gleich viel wertiger aus, auch wenn ich mit der Beleuchtung noch rumprobieren muss.

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Wie gefallen euch der Schmuck bzw. die Fotos? Was wäre eure Farbwahl gewesen?

Liebe Grüße

Nathalie

DIY-Schmuck // Kushiel

„Die Rose ist aber echt sehr filigran.. oO“
—  „Das sollte ich aber hinkriegen… bleib gespannt :D“

Hi 🙂

Ja, dieser kleine Dialog hat sich vor Kurzem auf Twitter zwischen der lieben purrrfekt und mir abgespielt. Um was es dabei ging? Weil Jenni so lieb war, mir zwei der Aquatix-Lacke zu besorgen und dann aber gar nix dafür wollte, hatte ich ihr angeboten, wenigstens ein Schmuckstückchen für sie zu basteln. Und da hat sie sich eben die hübsche Rose aus der Kushiel-Serie ausgesucht, welche dort als Tattoo die Rücken der Kurtisanen schmückt.

Challenge accepted! 🙂

Jenni hatte eigentlich nur von einem Anhänger gesprochen, aber für mich mussten da einfach auch noch passende Ohrringe dazu. Also habe ich die Rose zwei Mal in ca. 6 cm Größe und einmal mit 12 cm auf die Schrumpffolie übertragen.

Da die Blüte der Rose aus mehreren freigestellten Teilen besteht, musste ich beim Schneiden schauen, dass ich nicht zu viel „leeren“ Folienhintergrund mit im Schmuckstück lasse, das hätte nämlich dann nicht mehr so hübsch ausgesehen. Auch wenn die Rosen beim Schneiden noch ungefähr doppelt so groß waren wie am Ende, war es doch eine ziemliche Fizzel-Arbeit, aber sowas mach ich ja immer besonders gern 😀

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Nach einem klitzekleinen Nervenzusammenbruch, weil ich ganz am Schluss aus Versehen ein Stückchen eines der Anhänger abgeschnitten hatte, ging dann doch alles gut und die einzelnen Teile sind nacheinander in den Ofen gewandert und brav geschrumpft.

Da auf den Buchcovern der Kushiel-Serie häufig eine Frau mit rotem Kleid abgebildet zu sehen war, hab ich mir gedacht, dass ein bisschen Rot sich auch an den Ohrringen und Anhänger gut machen würde, daher habe ich die silbernen Kugeln der Ohrringe gegen rote Rocailles ausgetauscht.

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Damit waren die Schmuckstücke an sich fertig, aber ich wollte noch eine passende Verpackung, daher habe aus rotem und schwarzem Tonpapier noch schnell ein kleines Schächtelchen gebastelt, welches ebenfalls von der Rose geziert wird.

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Gemeinsam mit ein paar selbstgebackenen Cookies sind die Schmuck-Rosen nun auf dem Weg zu purrrfekt und ich hoffe, sie freut sich darüber 🙂

Kennt ihr die Buchreihe? Wie gefallen euch die Ohrringe bzw. der Anhänger?

Liebe Grüße

Nathalie

DIY-Schmuck // Auf Unterlegscheiben durch unser Sonnensystem

Hi!

Nein, keine Angst, ich versuche nun nicht, mir aus Karosserie- bzw. eben sogenannten Unterlegscheiben ein UFO zu bauen und damit ins Weltall zu fliegen (soooo schlimm ist das Wetter ja nun doch nicht 😉 ). Aber wie ich euch ja hier schon gesagt hab, hat mich die liebe Nadia von deschdanja.ch mit ihrer Bastelwut so dermaßen angesteckt, dass ich schon gar nicht mehr aufhören kann, Unterlegscheiben mit Nagellack zu bepinseln und mir das Ganze um den Hals zu hängen 😀 (wobei Ohrringe auch noch in Planung sind).

Auf Instagram hatte ich euch deshalb ja kürzlich schon gefragt, ob ihr erraten könnt, was mein neuestes Schmuckstück darstellen soll. Keiner ist drauf gekommen, daher hier nun die Auflösung für alle, denen der Titel nicht schon auf die Sprünge geholfen hat: Ich wollte nach meiner doch eher nerdhaft angehauchten Planeten-Kette (seht ihr hier in aller Pracht) eine etwas alltagstauglichere – weil schwerer als solche zu erkennen -Version basteln.

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Was hab ich also gemacht?

Unterlegscheiben in verschiedenen Größen (um das Verhältnis der Planetengrößen zueinander ungefähr abzubilden) in den jeweils planeten-typischen Farben (also die Erde einfach in Blau, den Saturn in Gelb, usw.) lackiert und das Ganze dann noch mit dem neuen Sand Style TopCoat von essence „versiegelt“, weil die Farben sonst irgendwie zu langweilig bzw. nach Kinderspielzeug aussahen. Und seien wir mal ehrlich: Zu viel Glitzer kann’s doch fast nicht sein, nicht wahr? 😉
Die Metallscheiben habe ich dann nach Nadias Tutorial zusammen mit Rocaille-Perlen und größeren Perlen auf Schmuckdraht aufgefädelt, die Verschlüsse befestigt und tada, fertig ist die Nerd-Kette, die hoffentlich nur die Eingeweihten als solche erkennen 😉

Ich trau mich schon fast gar nicht, nach eurer Meinung zu fragen 😀 Haltet ihr mich jetzt für irre oder würdet ihr euch so ein Schmuckstück glatt auch selbst mal um den Hals legen?

Liebe Grüße

Nathalie

DIY Schmuck // Elegant in Silber

Hi 🙂

Die von euch, die mir auch auf Instagram folgen, haben bestimmt schon Bilder meines Baumarkt-DIY-Schmucks gesehen 🙂 Die Idee hierfür sowie ein toll bebildertes Tutorial findet ihr bei Nadia von deschdanja.ch Sie schafft es immer wieder, mich für die verschiedenen Bastelideen zu begeistern, mit denen sie sich so gründlich auseinandersetzt, also schaut unbedingt mal bei ihr vorbei!

Inzwischen habe ich auch noch ein passendes Armband für meine elegante Kette gebastelt, aber seht selbst:

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Die Unterlegscheiben (seltsamerweise auch Karosserie-Scheiben genannt ;D ) bekommt ihr in jedem Baumarkt. Bemalt habe ich sie dann mit Two Million Dollar Baby von Catrice und anschließend mit Klarlack versiegelt. Dazu noch Schmuckdraht und verschiedene Perlen, sowie Verschlüsse und Biegeringe (kriegt ihr beides im Bastelgeschäft bzw. im Internet).

Wie gefallen euch die Schmuckstücke? In den nächsten Tagen zeige ich euch noch eine andere DIY-Kette mit Unterlegscheiben, also bleibt gespannt 😉

Liebe Grüße

Nathalie

DIY Schmuck // Italien

Hi!

Kürzlich hatte eine liebe Freundin Geburtstag und weil ihr mein DIY Schmuck zum Bachelor Ball meines „Schwagers“ so gut gefallen hatte, hab ich mir Clip-On Brissuren besorgt, um ihr auch welchen zu machen. Und weil ich gerade so schön dabei war, habe ich dann noch ein zweites Set im Italien-Design gebastelt, weil sie nämlich ein großer Italien-Fan ist 🙂

Recently it was my dear friend’s birthday and as she liked my DIY jewellery for my „brother-in-law’s“ bachelor ball, I ordered some clip-on earrings to make her some too. And because I was „in the zone“ already, I decided to also make her an Italian set as well, you must know she’s a big Italy fan 🙂

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Na, wie gefällt’s euch? Würdet ihr euch so ein nicht-patriotisches Schmuckstück um den Hals hängen? 😉 Hier geht’s übrigens zur Deutschland-Version, für alle, die den Italienern immer noch nicht verziehen haben, dass sie uns 2006 aus der WM gekickt haben 🙂

How do you like it? Would you wear something non-patriotic like that? 😉 Here you’ll find the German edition, for all those of you who haven’t forgotten what Italy did to Germany in the 2006 World Cup 🙂

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

DIY Schmuck // Deutschland

Hi!

Passend zur heutigen Partie Deutschland – Brasilien gibt es heute ein Schmuckset in der ‚Schland-Version  🙂 Vielleicht bringt es ja weiterhin Glück!

Today I have some nice jewellery to go with the match Germany – Brasil that will hopefully continue to be good luck 🙂

Verwendet habe ich dafür folgende Lacke:

Those are the polishes I used:

  • Black To The Routes (Catrice)
  • Dating Time (p2)
  • Nyper (p2)

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Na, wär das was für euch?

So, would you wear these?

 

Liebe Grüße

Hugs

Nathalie

DIY Schmuck // Im Mittelpunkt des Sonnensystems

Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten

Hi!

Na, wer hat so noch die Abfolge der Planeten unseres Sonnensystems gelernt? 😉

Ich habe euch ja schon ein paar meiner Schrumpffolien-Schmuckstücke gezeigt, und heute geht es weiter mit der Reihe „Wie mache ich mich selbst wahnsinnig und verbrenne mir dabei auch noch wiederholt die Fingerkuppen?“ 🙂

I’ve already shown you some of my shrinky dinky jewellery and today I present you another piece from the series „How can I make myself insane and burn my fingertips repeatedly in the process?“ 🙂

Die Idee für die hübsche Kette war jedoch nicht meine eigene, sondern die von Annika von Paranoia mit Sahne. Annika hat auch einen eigenen Etsy-Shop, wo ihr ausgefallene Schmuckstücke kaufen könnt. Schaut mal bei ihr vorbei, wenn ihr sehen wollt, wie elegant es aussehen kann, einen Zahn um den Hals hängen zu haben 😉

The idea for this necklace wasn’t my own though, but Annika’s from Paranoia mit Sahne. She also has a cool etsy shop where you can buy extravagant accessories. Have a look if you want to see how elegant you can look wearing a tooth around your neck.

Leider gab es auch dieses Mal wieder kleine Schwierigkeiten beim Schrumpfvorgang und so sieht der arme Jupiter ein bisschen so aus, als hätte er einen üblen Zusammenstoß mit der Sonne gehabt. Aber was soll’s, das macht ja den Charme von DIY Schmuck aus 😉

Unfortunately there were some minor problems with the shrinking process again and so poor Jupiter looks a little as if he’s had a run in with the sun. But, who cares, that’s the charm of DIY jewellery, isn’t it 😉

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Na, wärt ihr da auch gerne im Zentrum des Sonnensystems? 🙂

Well, would you like to be the centre of this solar system? 🙂

Liebe Grüße

Nathalie

DIY Schmuck // Galaxy Jewellery

Hi!

Den Brückentag nach Vatertag habe ich höchst effektiv genutzt: Zum Basteln von DIY Schmuck! 🙂

Auch wenn mir die Galaxy Nails noch nie so wirklich geglückt sind, wollte ich das Design unbedingt mal auf den Cabochons ausprobieren, weil ich es total hübsch finde. Und was soll ich sagen? Dieses Mal hat es echt super geklappt! 🙂

Aber seht selbst, was dabei heraus kam:

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Welche Lacke ihr verwenden wollt bleibt natürlich ganz euch überlassen, ihr müsst bei den Cabochons nur daran denken, alles in der umgekehrten Reihenfolge zu machen (also erst die Sterne, dann die Farben und zuletzt der schwarze Hintergrund). Zum Tupfen habe ich wieder klein geschnittene Make-Up-Schwämmchen verwendet. Die ergeben nämlich ein deutlich feineres Muster als Topfschwämme und außerdem liegen sie sonst eh nur rum 😉

Wie gefällt euch das Galaxy Design bei Schmuck? Oder tragt ihr das lieber auf den Nägeln? Kommentiert gerne eure Beiträge zu Galaxy Looks 🙂

Liebe Grüße

Nathalie

DIY Schmuck// Mein erstes Mal… Schmuck basteln mit Schrumpffolie

Hi!

Eigentlich hätte der Titel des Posts auch gut folgender sein können: „Wie ich mich selbst gefährlich nahe an den Rand des Wahnsinns trieb“ Aber das verschreckt ja immer die Leser so 😉

Wie dem auch sei, es soll ja um den Inhalt gehen. Um ganz bei der Wahrheit zu bleiben, war dies nicht das erste Mal, dass ich überhaupt mit Schrumpffolie gearbeitet habe. Ich hatte knapp eine Woche vorher schon einen Anhänger für meine Schwester gemacht, der auch gut gelungen ist (den könnt ihr hier bei Instagram bewundern 😉 ). Ich wünschte, selbiges könnte ich auch von meinen ersten Versuchen der Kettenherstellung behaupten -.-

Aber von Anfang an (und wer sich das Elend nicht durchlesen will, scrollt einfach gleich zu den Bildern, ich fasse die Maße etc. nochmal für euch zusammen):

Ich habe um Ostern herum mal ein paar Videos von Alive4Fashion gekuckt und bin dabei irgendwie über folgendes gestolpert, in dem Elisa Kettenanhänger aus Schrumpffolie bastelt. Da war klar, dass ich sie bestellen muss 🙂 Bestellen deshalb, weil wir zwar einen recht gut ausgestatteten Schreibwaren-Laden im Dorf haben, der aber trotzdem halt kein Bastel-Laden ist und demnach keine Schrumpffolie führt.

Wie gesagt, damit habe ich als erstes einen kleinen Affenkopf-Anhänger für meine Schwester gebastelt. Und weil das so gut funktioniert hatte, wollte ich mich natürlich sofort an ein ungleich größeres Projekt wagen, denn schließlich hatte ich in einem YouTube-Video eine Halskette gesehen, die mir total gefallen hat, aber nirgends zu kriegen war.

Also habe ich mir überlegt, wie lang die Kette am Ende sein sollte und die einzelnen Glieder passend ausgerechnet (ich wollte größere und kleinere im Wechsel). Dabei muss man natürlich die Schrumpfrate der Folie im Kopf behalten und dass die einzelnen Teile ja ineinander gesteckt werden. So kam ich am Ende auf 12 große Glieder (9 x 4,5 cm) und 11 kleine (7 x 3,5 cm). Man malt einfach mit Bleistift auf die mattere Seite der Folie, den kann man dann nämlich wieder entfernen und hat keine Rückstände am Schmuckstück. Dann noch fix mit dem Locher in zwei der großen Glieder ein Loch gestanzt, damit später der individuell zu gestaltende Schmuckanhänger eingehängt werden kann.

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Natürlich kann man die einzelnen Glieder nicht ineinanderschieben, wenn da keine Lücke ist, daher haben die kleinen Glieder einen kleinen Schnitt bekommen. Leider ist der im Endeffekt zu großzügig ausgefallen, so dass es ein wahnsinniges Gefuzzel war, bis alles halbwegs gepasst hat und die großen Glieder nicht einfach wieder rausgerutscht sind. Nächstes Mal würde ich also auf jeden Fall nur ca. 2 mm ausnehmen und nötigenfalls mit einer Nagelfeile den Spalt verbreitern.

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Tja, und an dieser Stelle habe ich einen riiiiiiiiiieeesigen Fehler gemacht: Ich habe die einzelnen Elemente ineinander gesteckt und so in den Ofen getan. Anfangs hat auch noch alles halbwegs so ausgesehen, als sei das eine gute Idee… Dann nicht mehr. 😦 Wie ihr vielleicht schon wisst, krümmt sich Schrumpffolie nämlich ordentlich beim Schrumpfprozess und so haben sich die offenen Glieder ziemlich arg verbogen und sind dann leider auch noch mit den anderen verklebt. To cut a long story short: Nachdem ich mir ca. 100 Mal die Finger verbrannt hatte und das Ganze einfach nur immer schlimmer wurde, durfte ich die total miteinander verklebten Kettenglieder (von denen ich eins vor lauter Gewalt auch noch zerbrochen hatte) in den Mülleimer werfen.

Und dann alles nochmal von vorn. Prima, ne -.- Dieses Mal habe ich die großen und kleinen Glieder einzeln schrumpfen lassen (leider war mir beim ersten Versuch das Problem mit der zu breiten Lücke nicht aufgefallen, weil ich da einfach nur nen Schnitt in das kleine Glied gemacht hatte, reingeschoben hab ich die großen Glieder da ja im un-geschrumpften Zustand, wo sich alles noch ganz einfach biegen lässt).

Soweit hat dann alles gepasst, nur musste ich noch mehrfach nacharbeiten, damit die Lücken halbwegs klein genug waren. Dadurch sehen die kleineren Glieder jetzt halt etwas verbogen aus und außerdem durchsichtiger, weil durch das häufige Erhitzen der matte Effekt immer mehr verloren geht. Aber gut, Individualität und so 🙂

Jetzt sitze ich eigentlich nur noch vor dem Problem, dass ich nicht weiß, wie ich die Löcher in meine Schmuckanhänger kriegen soll, weil ja ein Locher immer nur ca. 1 cm vom Rand locht und nicht weiter innen. Wenn ihr also gute Ideen habt (und Lochzange fällt schon flach, weil die so dünnes, relative hartes Material nicht locht), immer her damit, ich wäre euch auf ewig dankbar. 🙂

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So sieht das Ergebnis vorerst noch aus:

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Zusammenfassung:

Was ihr braucht:

  1. 2 DIN A 4-Bögen Schrumpffolie
  2. Bleistift, Radiergummi, Lineal, Schere und Nagelschere, Locher
  3. Karabiner-Verschlüsse und Biegeringe
  4. bunte Perlen und Perlonfaden

Maße (siehe Muster): für eine ca. 57 cm lange Kette

9 x 4,5 x 1,2 cm (12 x)

7 x 3,5 x 0,8 cm (11x)

Vorgehen:

  1. Vorlage auf matte Seite der Schrumpffolie übertragen (geht durch einfaches Abpausen)
  2. Muster ausschneiden (für innen am besten eine Nagelschere nehmen und aufpassen, dass die Folie nicht einreißt), in zwei große Kettenglieder jeweils in schmale Seite ein Loch stanzen (ca. 4-5 mm)
  3. in die Längsseite der kleinen Kettenglieder ca. 1-2 mm breiten Schnitt machen
  4. alle Elemente im Backofen bei ca. 150 ° C schrumpfen und auskühlen lassen, gegebenenfalls mit hitzebeständigem glatten Gegenstand flachdrücken (dabei müssen sie weich sein, sonst Bruchgefahr!)
  5. Glieder ineinander stecken (Glieder mit Loch ans Ende)
  6. Karabiner mit Biegeringen an den Enden befestigen
  7. Schmuckanhänger befestigen (mehr dazu demnächst)

Voilá!

 

Wie gefällt euch meine Kette? Oder ist euch das zu „individuell“ und ihr kauft euch lieber gleich eine fertige?

 

Liebe Grüße

Nathalie