Walking in a Winter Bloggerland // Türchen 13 – Weihnachtliches DIY

Noch ein paar kleine Dreiecke dazu, und schon steht man im Wald

Hallo ihr Lieben!

Dieses Jahr bin ich mit einer ganzen Gruppe toller Mädels im Auftrag Weihnachten für euch unterwegs – bei allen Teilnehmerinnen findet ihr den ganzen Advent lang Posts, die euch auf den großen Tag einstimmen sollen. Mal Make-Ups, mal Bastelideen, mal ein Rezept. Aber immer etwas Tolles 🙂

Danke an Viktoria von MyMirrorWorld.com für das süße Banner! :)

Danke an Viktoria von MyMirrorWorld.com für das süße Banner! 🙂

Tja, und ich habe ein Last-Minute-Weihnachtskarten-DIY für euch. Das sind Karten, die man wirklich super schnell und einfach basteln kann, je nachdem, was man eben zu Hause hat (Und ja, ich hab das überprüft – ich hab das Ganze nämlich immer totalen Stress gemacht, weswegen ich auch verpeilt habe, was der tatsächliche Tag meines Postings hätte sein sollen 😦 ).

Ja, und für all die, die wirklich überhaupt gar keine Zeit haben, habe ich dann noch etwas Kleines vorbereitet, das man entweder nur ausdrucken, oder dann noch bemalen/ bekleben (lassen) kann und das dabei trotzdem noch nach selbstgemacht aussieht 😉

Also hoffentlich für jeden was dabei.

Nun aber genug geschwätzt, los geht’s:

Für Karte Nummer 1 braucht ihr nur Karton/ dickeres Papier und etwas Washi. Ob ihr dieses dann so ordentlich wie ich am Lineal entlang abreißt oder einfach verschieden lange Stücke übereinander anordnet, ist ganz euch überlassen. Genauso wie die folgende Verzierung – ich hab euch einfach mal verschiedene Varianten abgelichtet 🙂

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Zum Verzieren kann man auch super abgefallene bzw. übrige Pailletten nehmen oder mit Goldstift/ Effektstift Kugeln und Sterne malen 🙂

Karte Nummer zwei ist ähnlich schnell und kostengünstig gemacht: Die farbigen Papierstücke sind nämlich diese Farbmuster-Blätter aus dem Baumarkt und müssen auch nicht unbedingt grün sein. Legt sie euch so zurecht, wie ihr den Baum wollt (am besten mit der Rückseite dann nach oben), zeichnet die Schnittlinien grob an und dann ausschneiden, aufkleben, fertig 🙂

Mit den kleinen Dreiecken kann man dann auch gleich noch eine dritte Karte gestalten. Auf weißem Papier erinnert es an einen verschneiten Wald, man kann nach Belieben auch Baumstämme dazumalen oder man lässt die Karte eben abstrakt und klar 🙂

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Die Ideen stammen soweit ich mich erinnere alle von Pinterest – könnte aber auch sein, dass ich bei Instagram über eins der Designs gestoßen bin, dort findet man nämlich auch ganz tolle Sachen.

Und nun für die Nicht-Bastler:

 

 

Alle Teilnehmerinnen in der Übersicht: Vorbeischauen lohnt sich!

 

Morgen öffnet sich das 14. Türchen bei Franzi von Milk and Honey Lifestyle, sagt ihr liebe Grüße 🙂

 

Nathalie

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interior // Unser neues Wohnzimmer

Hi!

Heute präsentiere ich euch den letzten Teil der Umgestaltung unserer Wohnung – unser Wohnzimmer. Nicht nur überhaupt der größte Raum in unserer Wohnung, sondern auch der mit den meisten Funktionen. Hier befinden sich nämlich neben unserem eigentlichen Wohnbereich auch eine Ess-Ecke und unsere Arbeitsplätze. Und all diese Bereiche zu kombinieren bzw. sinnvoll voneinander abzugrenzen ohne Wände oder Ähnliches einzuziehen ist nicht ganz so einfach.

Wohnzimmer

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Generell wollte ich einen ruhigeren, aufgeräumteren Gesamteindruck, auch wenn mir das (noch) nicht überall gelungen ist. So schön ich Bücher auch finde – viele ungleich hohe und gefärbte Buchrücken machen mich nervös 😀

Wie dem auch sei, ich lasse nun Bilder sprechen. Dabei ist der Vorher-Nachher-Vergleich oben natürlich etwas unfair, denn für die alten Bilder hatte ich eine schlechte Kamera und nicht extra vorher aufgeräumt 😉

Blick von der Wohnzimmertür

Blick von der Wohnzimmertür aus

 

Das Herzstück der Veränderung: Unser neues (Schlaf)Sofa!

Das Herzstück der Veränderung: Unser neues (Schlaf)Sofa!

 

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Wie in den anderen Räumen auch wollte ich mit ein paar farbigen Akzenten Abtrennungen schaffen und eine wohnlichere Atmosphäre erzeugen

 

Mein Schreibtisch

Mein Schreibtisch

 

Der Schreibtisch meines Mannes (wenn's nach mir ginge, wäre das Bücherregal auch geschlossen ;) )

Der Schreibtisch meines Mannes (wenn’s nach mir ginge, wäre das Bücherregal auch geschlossen 😉 )

Die Details:
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Interior Wohnzimmer

interior Wohnzimmer

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Eine (möglichst) einheitliche Farbgestaltung hält meiner Meinung nach den Raum zusammen. Auch wenn ich leider z.B. den Farbton unserer tollen neuen Lampe nicht ganz getroffen habe, finde ich doch die rosegoldene-kupferne Deko im ganzen Raum sorgt für mehr visuelle „Ruhe“.

Insgesamt bin ich mit der Umgestaltung sehr zufrieden – ich fühle mich in der helleren, aufgeräumteren Umgebung einfach irgendwie entspannter. Und natürlich sitzt man auf dem neuen Sofa viel besser als auf dem 12 Jahre alten Ausklapp-Dings 😉 Und die komplett abgestimmte, schöne Variante muss halt einfach auf ein richtiges Haus warten, aber solange denke ich habe ich aus der jetzigen Situation das Beste gemacht.

 

Wie gefällt euch unser neues Wohnzimmer? Welche Tricks und Tipps habt ihr noch für kleine, vollgestopfte Räume? Gerne dürft ihr auch Links zu euren interior-Posts dalassen, ich füge sie dann in die Liste oben ein 😉

 

Liebe Grüße

Nathalie

 

DIY // Shaker Dashboards mit dem Photo Sleeve Fuse Tool

Hi 🙂

Heute möchte ich euch ein kleines DIY mit dem Photo Sleeve Fuse Tool von We R Memory Keepers zeigen. Die Shaker Dashboards habe ich auf instagram gefunden, als ich nach Ideen für meinen Planer gesucht habe. Und weil ich Glitzer und hübsche Bilder toll finde, habe ich mir bald darauf das Fuse Tool bestellt, um beides auch sicher hinter Folie zu bringen 🙂

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Die Vorgehensweise ist denkbar einfach: Man nehme Prospekthüllen, schiebe einen langen Streifen horizontal nach unten durch (meiner ist doppelt gelegtes Washi-Tape) und dann ziehe man mit Hilfe des Lineals eine gerade Linie mit dem Fuse Tool, um den Streifen zu versiegeln.

Jetzt kommt das eigentliche Motiv in die Hülle – meins ist 13 cm breit, weil ich einen Din A 5 Planer habe. Dazu noch diverse schüttelbare Deko-Elemente (ich habe meine ausgestanzt, aber im Bastelbedarf gibt es da unzählige andere Möglichkeiten), wieder versiegeln, den überstehenden Rest abschneiden und TADA! Fertig ist ein super-süßes Planer-Accessoire 🙂

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Und so sieht’s dann aus, wenn man den äußeren Streifen locht und das Ganze einheftet 🙂

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Je schwerer übrigens die Schüttel-Elemente sind, desto besser. Durch die statische Aufladung der Hüllen ist es sonst relativ mühsam, die Streuteile innerhalb der Hülle zu bewegen bzw. sie verfangen sich ineinander, was ja nicht der Sinn der Sache ist.

Wie gefällt euch diese DIY-Idee? Möchtet ihr mehr zu dem Thema sehen?

Liebe Grüße

Nathalie

DIY-Schmuck // Meine Sammlung

Hi 🙂

Ich hatte euch ja schon ein paar meiner selbstgebastelten Cabochon-Schätzchen gezeigt – Edel in Eierschale oder geheimnisvoll in den Farben des Meeres.

Nun wollte ich euch mal eine kleine Übersicht über meine gar nicht mehr so kleine Sammlung selbstgestalteter Schmuckstücke geben und vielleicht den einen oder anderen zu eigenen Bastelarbeiten inspirieren 😉

So, here goes:

Sets

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Timelord Seal

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Passend zur schwarzen Abendrobe

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Anlässlich der WM

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Meine Brautjungfern haben passende Armbänder zur Hochzeit bekommen

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Einzelstücke

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Die hier hätte mich fast in den Wahnsinn getrieben 😀

 

Gefällt euch diese Art von Schmuck? Welches meiner Schätzchen dürfte denn auch bei euch einziehen?

 

Liebe Grüße

Nathalie

DIY-Schmuck // Meeresfarben für Pingu

Hi 🙂

Vielleicht erinnert ihr euch noch an das Gewinnspiel zu meinem zweiten Bloggeburtstag. Gewonnen hat die liebe Pingu von Catastropenguin, und sie hat sich für das Schmuckset in Bronze, sowie 532 von KIKO entschieden. Eine sehr gute Wahl, wie ich beim Designen der Schmuckstücke feststellen durfte 🙂

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Ich habe übrigens auch mal versucht, mit einem schwarz spiegelnden Untergrund zu fotografieren – ihr kommt nie drauf, was ich hierfür verwendet habe 😀 Ich finde, die Bilder bzw. der Schmuck sehen gleich viel wertiger aus, auch wenn ich mit der Beleuchtung noch rumprobieren muss.

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Wie gefallen euch der Schmuck bzw. die Fotos? Was wäre eure Farbwahl gewesen?

Liebe Grüße

Nathalie

DIY // Hochzeit – Ringschale aus Beton

Die Suche nach dem Richtigen

Die Suche nach dem Richtigen

Hi 🙂

Unsere standesamtliche Hochzeit steht bald bevor und da war es ein umso größerer Schock als mir plötzlich auffiel, dass unser Ringkissen (bestickt mit dem Hochzeitsdatum – dem kirchlichen!!) ja dann gar nicht passt. oO

Also musste schnell eine neue Idee her, und da kamen mir die unzähligen hübschen Schälchen in den Sinn, die ich schon auf Pinterest bewundert hatte und dann auch noch bei Deschnadja auf ihrem IG-Account.
Also bin ich flott losgezogen ins Internet und habe nach einer günstigen Variante für Beton-Anfänger wie mich gesucht und auch gefunden: Ein Eimerchen zum Mischen, die Plastikförmchen, Spatel, Beton und Anleitung für knapp 7 Euro, das passte.

Das Ganze ist recht fix gemacht, vor allem wenn man einen (wichtigen) Schritt nicht kennt 😀 Beton mit Wasser anmischen, ins Förmchen gießen (das man vorher ölen sollte! 😉 ), kleineres Förmchen (ebenfalls geölt) einsetzten und beschweren, trocknen lassen. Durch das fehlende Einölen dauert halt das Rauslösen aus den Förmchen länger. Soviel also zur einfachen Variante.

Das richtig Schwierige kam eigentlich im Anschluss: Ich wollte einen Teil des Schälchens passend zum rotgoldenen Band in unseren Eheringen gestalten und hatte auch schon einen entsprechenden Nagellack-Kandidaten im Kopf, der sich dann leider als viel zu rosastichig herausstellte. Übermalen mit goldenem und kupfer-glitzerndem Lack hat leider auch nichts geholfen.

Goldfinger, darüber Glitter Me If You Can

Goldfinger, darüber Glitter Me If You Can

Als ich dann schon so weit war und mir kupferfarbenen Glitzer aus dem Bastelgeschäft besorgt hatte, brachte ein weiterer kurzer Blick ins Nagellackregal die erhoffte Erleuchtung: Bronze-Deco aus der Arts Collection LE von Catrice sieht genauso aus wie das Edelmetall in unseren Ringen! 🙂

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Beton lässt sich übrigens super mit Nagellack lackieren, bisher konnte ich keine Mängel feststellen. Außerdem wird das sicher nicht mein letztes Projekt aus Beton sein, den das Ganze geht wirklich super einfach und man kann sich so richtig austoben.

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Wenn ihr jetzt Lust aufs Basteln mit Beton bekommen habt und ein Tutorial für eine etwas aufwändiger gestaltete Beton-Schale möchtet, findet ihr dieses bei der lieben Nadia.

Wie gefällt euch unsere Ringschale? Seid ihr auch schon vom Beton-Trend infiziert?

Liebe Grüße

Nathalie

DIY // Selbstgemachte Seife als Gastgeschenk

Hi 🙂

Wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen hat, wenn ihr mir auf Instagram folgt, steht im August unsere Hochzeit an und weil ich eine kleine Bastelfee bin, muss da natürlich möglichst viel Selbstgemachtes dabei sein, so auch die Gastgeschenke (Englisch: wedding favors). Nachdem unser Farbschema „Pastell“ ist und ich etwas persönliches, aber auch leicht herzustellendes wollte, fiel die Auswahl nicht schwer: Selbstgemachte Seifenstückchen in Pastelfarben 🙂

Also habe ich in diversen Online-Shops nach Fertigseife zum Basteln gesucht, denn selbst Seife herstellen traue ich mir dann doch nicht zu 😉 So habe ich dann also bei Kerzen-und-Seife.de ein Kilo Glycerin-Rohseife gekauft, sowie Seifenfarben (flieder, rosa und türkis). Der Lieferung liegt auch jeweils eine Beschreibung bei, so dass man nichts falsch machen kann. Und so ging’s dann also ans Werk:

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Die Zutaten: Glycerinrohseife, Förmchen, Farbe und Duftstoff, Blüten zum Eingießen

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Rohseife kleinschneiden und Duftstoff diesmal auch aufs Bild stellen 😀

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Seifenstücken im Wasserbad oder in der Mikrowelle vorsichtig schmelzen

 

Farbe und Duftstoff vorsichtig zugeben

Farbe und Duftstoff nach und nach zugeben

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In Förmchen gießen. Sollen Blütenteile mit eingegossen werden, dann am besten erst eine dünne Schicht gießen, Blüten zugeben, kurz abkühlen lassen, dann auffüllen

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Abkühlen lassen und aus den Förmchen lösen

Im Tageslicht sehen sie eher hellblau aus, aber egal :) Rosa ist dran, sobald die Rosenblüten getrocknet sind

Und noch in türkis. Im Tageslicht sehen sie eher hellblau aus, aber egal 🙂 Rosa ist dran, sobald die Rosenblüten getrocknet sind

Das Ganze ist wirklich einfach, man muss nur ein bisschen darauf achten, dass die Seife nicht zu heiß wird und man nicht zu fest rührt, die Blasen die dabei entstehen lassen sich nämlich nicht entfernen und die Seife sieht dann nicht ganz so hüsch aus. Aber es ist DIY, das muss auch gar nicht perfekt sein 🙂

Wenn ihr noch Fragen habt, immer her damit 🙂

UPDATE:

Inzwischen sind die Rosenblüten getrocknet und ich konnte die rosafarbenen Seifen machen. Irgendwie sehen sie durch die eingeschlossenen Blüten etwas orange aus, aber Pastell ist Pastell, nicht wahr? 😉

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Wie findet ihr die Idee? Würdet ihr euch über so ein Gastgeschenk freuen? Und was würdet ihr als giveaway wählen bzw. was gab es bei eurer Hochzeit?

Liebe Grüße

Nathalie

Adventskränzchen // 1. Advent – Deko/ DIY

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Hi ihr Lieben!

Ich wünsche euch einen wunderschönen 1. Advent 🙂

Im Rahmen unseres kleinen Adventskränzchens geht es heute um weihnachtliche Deko bzw. DIY. Mein Post beschäftigt sich mit einer Mischung aus beidem 😉 Schaut doch auch bei den anderen 7 Mädels vorbei, was die schönes für euch vorbereitet haben!

Hier nochmal die Übersicht:

Die Themen der nächsten vier Wochen:

  • 30.11.2014: Deko/ DIY
  • 07.12.2014: Rezepte
  • 14.12.2014: Weihnachtsmarkt
  • 21.12.2014: Make Up

Und hier geht’s zu den Blogs der Mädels:

Und jetzt zu meinem eigentlichen Post 😉

Da ich kein großer Freund ausladender und üppiger Deko bin, wird auch diese Weihnachten bei uns eher minimalistisch geschmückt.

Als gemeinsames Element dienen die Farben Rot und Gold, die für mich einfach am besten zu Weihnachten passen, aber das kann jeder für sich selbst entscheiden.

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Statt eines Adventskranzes (nadelt sowieso nur bzw. Pumba geht dran) gibt es bei mir folgende Variante: Ein schwarzes Deko-Tablett aus Metall mit Kerzenhaltern, auf das ich einige Glaskugeln in Gold und Rot gelegt habe. Meine sind von Aldi Süd, aber ihr erhaltet sie in den verschiedensten Größen und Farben natürlich auch in vielen anderen Geschäften oder im Internet. Die gleichen Kugeln finden sich in einer großen Glasvase wieder, in die ich eine große Kerze gestellt habe, die farblich zu den 4 Kerzen des Adventskranzes passt.

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Außerdem wird auch unser kleiner Weihnachtsbaum mit diesen Kugeln dekoriert, so dass alles schön zusammenpasst 🙂 Ergänzt wird die Deko durch die zwei süßen kleinen Elche, die ich bei dm gekauft habe. Sie passen perfekt zu Elmar, der statt eines Engels unseren Weihnachtsbaum schmückt und an den ihr euch vielleicht noch von meinem letztjährigen Weihnachtsgewinnspiel erinnert 🙂

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Wie ihr seht, lässt sich diese Deko ganz einfach gestalten: Ihr braucht lediglich verschiedene Glasgefäße, Kugeln in euren Lieblingsfarben, Kerzen und ein einfaches Tablett (ein schöner weißer Teller geht z.B. auch).

Im Schlafzimmer steht übrigens auch dieses Jahr wieder eine ähnliche Vase, nur dass neben den Kugeln (hier gold und braun) noch Schwarzkiefern-Zapfen mit eingefüllt wurden. Hier würde sich auch eine Lichterkette schön machen, nur habe ich noch keine passende gefunden.

Wie gefällt euch meine Deko? Seid ihr auch eher puristische Dekorateure oder darf’s bei euch auch gerne mal oppulent zugehen?

Liebe Grüße

Nathalie

DIY-Schmuck // Kushiel

„Die Rose ist aber echt sehr filigran.. oO“
—  „Das sollte ich aber hinkriegen… bleib gespannt :D“

Hi 🙂

Ja, dieser kleine Dialog hat sich vor Kurzem auf Twitter zwischen der lieben purrrfekt und mir abgespielt. Um was es dabei ging? Weil Jenni so lieb war, mir zwei der Aquatix-Lacke zu besorgen und dann aber gar nix dafür wollte, hatte ich ihr angeboten, wenigstens ein Schmuckstückchen für sie zu basteln. Und da hat sie sich eben die hübsche Rose aus der Kushiel-Serie ausgesucht, welche dort als Tattoo die Rücken der Kurtisanen schmückt.

Challenge accepted! 🙂

Jenni hatte eigentlich nur von einem Anhänger gesprochen, aber für mich mussten da einfach auch noch passende Ohrringe dazu. Also habe ich die Rose zwei Mal in ca. 6 cm Größe und einmal mit 12 cm auf die Schrumpffolie übertragen.

Da die Blüte der Rose aus mehreren freigestellten Teilen besteht, musste ich beim Schneiden schauen, dass ich nicht zu viel „leeren“ Folienhintergrund mit im Schmuckstück lasse, das hätte nämlich dann nicht mehr so hübsch ausgesehen. Auch wenn die Rosen beim Schneiden noch ungefähr doppelt so groß waren wie am Ende, war es doch eine ziemliche Fizzel-Arbeit, aber sowas mach ich ja immer besonders gern 😀

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Nach einem klitzekleinen Nervenzusammenbruch, weil ich ganz am Schluss aus Versehen ein Stückchen eines der Anhänger abgeschnitten hatte, ging dann doch alles gut und die einzelnen Teile sind nacheinander in den Ofen gewandert und brav geschrumpft.

Da auf den Buchcovern der Kushiel-Serie häufig eine Frau mit rotem Kleid abgebildet zu sehen war, hab ich mir gedacht, dass ein bisschen Rot sich auch an den Ohrringen und Anhänger gut machen würde, daher habe ich die silbernen Kugeln der Ohrringe gegen rote Rocailles ausgetauscht.

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Damit waren die Schmuckstücke an sich fertig, aber ich wollte noch eine passende Verpackung, daher habe aus rotem und schwarzem Tonpapier noch schnell ein kleines Schächtelchen gebastelt, welches ebenfalls von der Rose geziert wird.

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Gemeinsam mit ein paar selbstgebackenen Cookies sind die Schmuck-Rosen nun auf dem Weg zu purrrfekt und ich hoffe, sie freut sich darüber 🙂

Kennt ihr die Buchreihe? Wie gefallen euch die Ohrringe bzw. der Anhänger?

Liebe Grüße

Nathalie

DIY-Schmuck // Auf Unterlegscheiben durch unser Sonnensystem

Hi!

Nein, keine Angst, ich versuche nun nicht, mir aus Karosserie- bzw. eben sogenannten Unterlegscheiben ein UFO zu bauen und damit ins Weltall zu fliegen (soooo schlimm ist das Wetter ja nun doch nicht 😉 ). Aber wie ich euch ja hier schon gesagt hab, hat mich die liebe Nadia von deschdanja.ch mit ihrer Bastelwut so dermaßen angesteckt, dass ich schon gar nicht mehr aufhören kann, Unterlegscheiben mit Nagellack zu bepinseln und mir das Ganze um den Hals zu hängen 😀 (wobei Ohrringe auch noch in Planung sind).

Auf Instagram hatte ich euch deshalb ja kürzlich schon gefragt, ob ihr erraten könnt, was mein neuestes Schmuckstück darstellen soll. Keiner ist drauf gekommen, daher hier nun die Auflösung für alle, denen der Titel nicht schon auf die Sprünge geholfen hat: Ich wollte nach meiner doch eher nerdhaft angehauchten Planeten-Kette (seht ihr hier in aller Pracht) eine etwas alltagstauglichere – weil schwerer als solche zu erkennen -Version basteln.

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Was hab ich also gemacht?

Unterlegscheiben in verschiedenen Größen (um das Verhältnis der Planetengrößen zueinander ungefähr abzubilden) in den jeweils planeten-typischen Farben (also die Erde einfach in Blau, den Saturn in Gelb, usw.) lackiert und das Ganze dann noch mit dem neuen Sand Style TopCoat von essence „versiegelt“, weil die Farben sonst irgendwie zu langweilig bzw. nach Kinderspielzeug aussahen. Und seien wir mal ehrlich: Zu viel Glitzer kann’s doch fast nicht sein, nicht wahr? 😉
Die Metallscheiben habe ich dann nach Nadias Tutorial zusammen mit Rocaille-Perlen und größeren Perlen auf Schmuckdraht aufgefädelt, die Verschlüsse befestigt und tada, fertig ist die Nerd-Kette, die hoffentlich nur die Eingeweihten als solche erkennen 😉

Ich trau mich schon fast gar nicht, nach eurer Meinung zu fragen 😀 Haltet ihr mich jetzt für irre oder würdet ihr euch so ein Schmuckstück glatt auch selbst mal um den Hals legen?

Liebe Grüße

Nathalie